Android Apps und T-Mobile Pulse

10 11 2009

Seit geraumer Zeit verwende ich ja das T-Mobile G1 (aka HTC Dream) als privates Phone und habe daher schon einige Zeit mit Android verbracht.

Hier die Apps, die ich verwende:

  • Vorinstallierte Android Apps: Google Maps (auch als Öffi- und Fußweg-Planer!), Kalender, Email, Gmail, SMS, Google Talk, Chrome (Browser, Facebook nur über Browser), Musik (da braucht man einen HW-Adapter für Klingenstecker), Kamera, YouTube
  • Andere häufig benutze Apps vom Android Market: Twidroid (twitter), Netcounter (Datenverbrauch), Battery Graph (Akkuverbrauch), OI Dateimanager (File-Explorer), Close Everything (schließt offene Apps), OI Notepad, WeatherBug, OI Einkaufsliste, Skype Lite Beta, Greed (Feedreader), AndNav2! (Navigationssytem, vgl TomTom), Text-To-Speech Library Extended (braucht man für AndNav2!), barcoo (Barcode Scanner), qik (Video aufnehmen und gleich online stellen), Shazam (Erkennen von Musik vom Lautsprecher)
  • Widgets (auf Home-Screen): Brightness Toggle Widget, Headset Toggle Widget, Kalender
  • Spiele: Labyrinth Lite, Bubble Burst Lite, FML (Fuck My Life, lustige Geschichen), Pacman, Sudoku Free, Tic Tac Toe, Slide Puzzle, Android Space Invaders etc.
    Leider gibt es auf iPhone einige Spiele, die ich im Android vermisse, z.B. Fastlane, Pocket God, Vooch, Zooma, Stoneloops, Peggle.
  • System Apps vom Android Market: Camcorder, Compass, Bubble, JF Updater (Updaten auf andere Android-Firmeware-Versionen, geht nur bei gerootetem Android), Metal Detector, mp3tagger, Taschenlampe, APNdroid (ein und ausschalten der gesamten Netzwerkverbindung, im Ausland sinnvoll), Phonalyzr (Grafische Darstellung der Verwendung)

Wem das nicht reicht, marc (aka murdelta) hat auch eine kleine Liste mit Apps geschrieben, die er am Android Market entdeckt hat.

T-Mobile Pulse

t-mobile pulseDie Firmware verhält sich beim T-Mobile Pulse im Vergleich zum G1 sehr ähnlich. Ein paar kleine Features sind dazugekommen und die Icons für die Applikationen sehen etwas anders aus, aber im Wesentlichen ist alles beim Alten, sodass ich mich gut zurecht gefunden habe.

Leider hat uns T-Mobile dieses mal für die T-Mobile Pulse Testaktion (bei der G1 Aktion schon) kein Screenshot-Tool zur Verfügung gestellt, deswegen muss ich leider auf die Bilchen von anderen verweisen (siehe links).

Die Hardware ist sehr ansprechend, erinnert stark an das iPhone, weil es auch so rund ist und das Display etwas größer ist als das vom G1. Vom Gewicht her dürfte es sehr gleich sein. Die Anwendungen reagieren schnell, so wie ich es von anderen Android Phones auch gewöhnt bin.

t-mobile_pulseMein Eindruck vom T-Mobile Pulse hat sich zu meinem letzten Beitrag allerdings nicht verändert: Die herausschiebbare Tastatur fehlt mir sehr!

Die Software der Onscreen-Tastatur kann zwar durch andere Apps ersetzt werden, aber mir gehen die Tasten wirklich ab, da ich bei der Tippgeschwindigkeit sicher auf ein Drittel herunter gebremst werde. Mein mittlerweile gut trainiertes 10-Finger-auf-2-Daumen-System im Querformat ist durch ständiges Vertippen unbrauchbar geworden und zur iPhone-mäßigen ein-Zeigefinger-Tipperin fehlt mir irgendwie die Geduld – vor allem, seit ich weiß, dass es auch anders geht.

Daher bleibe ich vorerst beim G1 und freue mich schon auf Motorola Droid, ein Android Phone mit Android 2.0 (aka Eclair) und herausschiebbarer Tastatur, das in einigen Monaten kommen soll.





Erste holprige Schritte mit dem T-Mobile Pulse

30 10 2009

Gestern habe ich das T-Mobile Pulse von ambuzzador bzw. t-mobile.at zum Testen bekommen, da ich bei der dritten Android-Testaktion mitmache. Ich habe mich sehr auf die Testaktion gefreut, da ich mich in mein G1 total verliebt habe, Android-Mobiltelefone vom Prinzip her (Opensource) super finde und an neuer Hardware interessiert bin.

Tastatur

Erste Hürden habe ich bereits beim Einrichten des Geräts nehmen müssen. Das Fehlen der herausschiebbaren Tastatur, die ich vom G1 so schön gewohnt bin, macht mir wirklich zu schaffen. Das T-Mobile Pulse hat eine Onscreen-Tastatur, die sich am unteren Rand des Displays einblendet. Allein meinen Namen zu tippen, von der lästigen Rechtschreib-Vorschlagliste verfolgt, hat ewig gedauert.

Man kann zwischen „QWERTZ vollständig“, „Telefontastatur 12 Tasten“ und „CooTek T+“ wählen, wobei ich letzteres Tastaturlayout völlig unbrauchbar finde. Jetzt kann ich etwas mehr nachvollziehen, wie sich iPhone-Benutzer fühlen müssen, denn das Tippen auf dem Touchscreen ist echt anstrengend!

Dass auf diesem Gerät der Home-Button, der Menü-Button und der Zurück-Button im Gegensatz zum G1 vertauscht sind, verwirrt mich zusätzlich.

Applikationen

Ich habe das Gerät mit einigen vorinstallierten Applikationen bekommen. Da es bereits von anderen getestet wurde, bin ich mir nun nicht sicher, ob die Apps auf einem blanken, neuen Gerät auch installiert sind, oder ob die „Gerät zurücksetzen“-Funktion die Apps nicht mit löscht.

Während der Testaktion fürs G1 habe ich bereits einige Android-Apps getestet. Die Berichte sind hier zu finden.

Das Gerät kommt mit der Firmware 1.5 für das T-Mobile Pulse, die sich etwas anders verhält, als auf dem G1 (z.B. anderer Home-Screen, Screenshots folgen!).

Erstes Fazit

Der frustrierende Gesamteindruck des ersten Tages: Ich will meine Tastatur zurück!

Als kleiner Trost hier ein Vorgeschmack auf Android 2.0 Eclair.





Testaktion T-Mobile Pulse

19 10 2009

t-mobile pulseNach meinem begeisterten Testen des T-Mobile G1 für mobileblogger.at geht die Testaktion für Blogger der Marketing Firma ambuzzador marketing gmbh für T-Mobile in eine weitere Runde.

Ich bin als eine der drei Tester für das neue T-Mobile Pulse (Huawei U823X) ausgewählt worden. Zusammen mit Winfried Strudl und Roman Korecky bekomme ich das brandneue T-Mobile Pulse mit offiziellem Verkaufsstart in Österreich und werde ausführlich über das Gerät und Android Applikationen bloggen und twittern.

Hier die detaillierte Beschreibung der Testaktion.





Hauptbeitrag im Informatik-Spektrum

11 10 2009

Mein wissenschaftlicher Artikel ‘Risiken von E-Voting – Sicherheit und Probleme elektronischer Wahlen‘, der als Zeitschriftenbeitrag (wie bereits berichtet) fürs Informatik-Spektrum des Springer Verlages schon im Frühling angenommen wurde und bislang nur online verfügbar war, wurde nun als Hauptbeitrag abgedruckt.
Ausgabe: Volume 32, Number 5.

informatik-spektrum

HAUPTBEITRAG
Risiken von E-Voting – Sicherheit und Probleme elektronischer Wahlen
Author(s) Barbara Ondrisek
DOI 10.1007/s00287-009-0341-x
Online since April 03, 2009
Page 373 – 377





Buchbesprechung: Softwareentwicklung – kompakt und verständlich

10 10 2009

Hier meine letzte Buchbesprechung für die Wirtschaftsinformatik (hier alle meine Rezensionen):

» Zur Bestellung

Softwareentwicklung – kompakt und verständlich
von Brandt-Pook, H., Kollmeier, R.

Vieweg+Teubner
ISBN 978-3834803658

19.90 €

Rezensent: Barbara Ondrisek (Wien)

Qualitätssicherung und genau definierte Prozesse sind in der Softwareentwicklung von immer größerer Bedeutung. Das kompakte Handbuch über die Softwareentwicklung zeigt aktuelle Methoden und Techniken. Dabei ist es als Einstiegswerk für Azubis und Studenten der Wirtschaftsinformatik oder Informatik gedacht, da es knapp Grundlagen vermittelt. Das Buch schafft einen groben Überblick, im Besonderen über die Individualentwicklung von Software, und verliert sich kaum in Details, wie etwa der Programmierung.

Der Prozess der Herstellung von Software wird in dem Buch allgemein beschrieben, und die bekanntesten Vorgehensmethoden, wie Wasserfall- und V-Modell, werden vorgestellt. Leider ist keine Einführung in Scrum enthalten, als einziger Vertreter der agilen Methoden wird XP erwähnt.

Ausgewählte Methoden, Hilfsmittel und Werkzeuge der Softwareentwicklung werden erklärt. Die gängigsten Diagramme werden beschrieben, wobei vor allem auf UML ausgiebig eingegangen wird.

Im letzten Kapitel wird das Projektgeschehen beschrieben, wie Projektarbeit aussehen kann, welche Rollen zu besetzen und welche Dokumente zu verwenden sind. Es wird erläutert, wie IT-Projekte und deren Prozesse im Allgemeinen ablaufen.

Das Buch ist in saloppem Umgangston geschrieben (Duzen, Smilies). Am Ende jedes Kapitels folgen Übungsaufgaben und Wiederholungsfragen. Als Überblick für IT-Einsteiger ist dieses kurze Buch sicher zu empfehlen, da kein Vorwissen notwendig ist.





Buchbesprechung: Soft Skills für Softwareentwickler

12 06 2009

Nach meinen letzten Besprechungen zu den Büchern „Agile Softwareentwicklung“ und „Scrum“ habe ich eine weitere Rezension für die Wirtschaftsinformatik geschrieben. Dazwischen habe ich übrigens auch eine nicht besonders löbliche über „IT-Management“ verfasst, hier aber nicht gepostet, da ich das Buch sowieso als eine Themenverfehlung empfand.

Wer übrigens für mein Buch über E-Voting eine Rezension schreiben will, bekommt es gratis (materieller Wert von €68!) bei der Wirtschaftsinformatik.

Hier meine letzte Buchbesprechung:

» Zur Bestellung
Soft Skills für Softwareentwickler
von Uwe Vigenschow, Björn Schneider

dpunkt
ISBN 978-3-89864-433-4

36.00 €

Rezensent: Barbara Ondrisek, Wien

Unterschiede zwischen Softwareentwicklern und dem Fachbereich, Kunden und dem Management sind oft Auslöser für Probleme in Projekten. Eine Verbesserung der Soft Skills und Kommunikationstechniken führen nachhaltig zu größerem Projekterfolg.

IT ist für Nicht-ITler nur Mittel zum Zweck und wird nur gesehen, wenn etwas nicht funktioniert. Missverständnisse zwischen Entwicklern und Nicht-Entwicklern aus den Fachbereichen und dem Management sind vorprogrammiert, obwohl letztere maßgeblich am Erfolg der Entwickler (die sie aber nicht verstehen) abhängig sind.
Oft gelten gängige Klischees: Entwickler können nicht zuhören und der Fachbereich kennt sich (technisch) nicht aus. Werden Verantwortungsbereiche überschritten, reagieren die Teilnehmer oft ablehnend oder aggressiv. Um die Differenzen zu verringern und das Projektziel nicht aus den Augen zu verlieren, helfen eigene Fragetechniken, Kommunikationsmodelle und konstruktives Konfliktmanagement. Eine Verbesserung der Soft Skills aller Teilnehmer führt zudem zu einer höheren individuellen Leistungsfähigkeit.

Moderne agile Projektmodelle helfen Konflikte früher sichtbar zu machen. Ganzheitliches Projektmanagement durch Projektumfeldanalyse identifiziert Stakeholder und deren Ziele, wobei deren Beziehungen unterschieden und berücksichtigt werden müssen. Der Projekterfolg lässt sich zudem durch Projektmarketing und Verbesserung der Softwarequalität verstärken.

Die Effizienz der Kommunikation ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Informationsverluste können mit Einsatz verschiedener Kommunikationstechniken minimiert werden. Es werden verschiedene Fragetechniken erläutert, z.B. die auf NLP basierende 6-Stufen-Fragetechnik, mit der Details aufgefasst werden können, die sonst verloren gingen. Andere Techniken wie positive Verstärkung, Ich-Botschaften, aktives Zuhören oder Auf die Meta-Ebene gehen werden erklärt.

Unterschiedliche Kommunikationstypen werden identifiziert und Erklärungsmöglichkeiten und Anregungen für die Zusammenarbeit mit schwierigen Mitarbeitern gegeben. Konflikte müssen zunächst verstanden werden, um auch konstruktiv genutzt zu werden.

Das Buch ist in 5 Abschnitte gegliedert: Projektarchitektur und Kommunikationsschnittstellen, Fragetechniken, erfolgreich Kommunizieren, Kommunikationstypen und Konfliktmanagement. Im Anhang werden Übungen vorgestellt und theoretische Grundlagen erklärt.
Das Buch ist eine Sammlung von hilfreichen Kommunikationstechniken und Modellen, die das Zusammenspiel aller an einem Softwareprojekt Beteiligten erleichtern soll.





Girl Geek Dinner Vienna

31 05 2009

girl geek dinner vienna ggdv

Einige Social Media-Queens in Österreich (darunter auch ich) haben sich zusammengetan und das Girl Geek Dinner in Wien (kurz GGDV) begründet. Der Anlass: Austauch von Frauen im Web-Umfeld zu allerlei Themen – und gutes Essen. Ein Wiki, die Facebook-Gruppe und die Xing-Gruppe dienen zum Vernetzen und sind offen für weitere Teilnehmerinnen:

Wer „Geek Girl Dinner“ beitreten mag, ist weiblich, Geek, bloggt, bastelt an Computern rum, programmiert, designt und/oder lebt das Internet. Die Gruppe dient als Austausch und informiert über regelmäßige Treffen der Teilnehmerinnen.

Margit, Daniela und Meral sind die Initiatorinnen und standen Rede und Antwort bei einem Artikel für den Kurier (zum Vergrößern Klicken):

ggdv kurier

Das nächste Treffen, das Girl Geek Dinner IV, findet am 1. Juli statt. Anmeldung und Details beim Facebook-Event oder im Wiki.





G1: RC33 auf Cupcake 1.5

18 05 2009

Gleich vorab: Man verliert alle Daten, die nicht gesynct werden (SMS, installierte Programme…). Nachmachen auf eigene Gefahr und Verantwortung!
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Hier meine Schritte des Upgrades von RC33 auf Cupcake 1.5:

Wer, wie ich, zu voreilig war und das vom Provider gepushte Upgrade nicht abwarten wollte, jetzt aber auf dem RC33 festsaß, hat eine weitere Möglichkeit Cupcake zu installieren.

Leider muss man zunächst das Gerät rooten, ein Downgrade auf RC7 machen, danach wieder Upgraden auf RC9 (in meinem Fall JF) und dann kommt endlich Cupcake 1.5. drauf:

Nach einem mehrstündigen Versuch ein Goldcard Image zu erstellen (es gibt zig Anleitungen im Internet), ohne Erfolg zu haben, habe ich mir jenes auf der Micro SD Karte eines Bekannten geborgt. Das Problem war zuerst, das Image über ein Windows Mobile Gerät zu erzeugen, obwohl ich eines zuhause hatte, dann konnte ich nicht die Seriennummer der Micro SD Karte herauszufinden, da ich mir das Geld für QMAT sparen wollte. Das Goldcard Image kann man sich übrigens kostenlos per Email zuschicken lassen, allerdings konnte ich dieses Image nicht auf meine Micro SD Karte mit dem Linux-Befehl „dd“ erzeugen etc. …

Mit dem Goldcard Image meines Bekannten konnte ich das G1 rooten, danach kam RC7 drauf.

Von RC7 kann man wieder auf RC9 upgraden, bzw. hab ich das gemoddete RC9 (deutsch) von JesusFerke nach dieser Anleitung aufgespielt.

Von hier an am besten den JF Updater aus dem Android Market installieren, denn so bekommt man in Zukunft alle Up- und Downgrades spielend leicht aufs G1. Ich habe zuerst das JF RC9 v.1.43 UK, da ich wieder die Deutsche Sprache zur Auswahl wollte, aber dann hat mich doch 1.5 Cupcake gelockt (leider noch nicht in Deutsch).





Umstellung G1 von T-Mobile auf Orange

18 04 2009

Da wir vom Veranstalter T-Mobile auf T-Mobile gesperrte Geräte bekommen haben und ich trotz mehrmaligem Nachfragen keinen Freischaltcode bekommen habe, musste ich mich nun selbst um ein SIM-Unlock kümmern. Die Testaktion ist vorbei und wir mussten die SIM-Karten zurückgeben. Es gibt eine Reihe von Anbietern solcher Services, aus Kostengründen hab ich mich für einen entschieden, der nur 17,5€ kostete und die Abwicklung über PayPal erledigte. Innerhalb von 5 min lieferte dieser Dient den funktionierenden Code per Mail.

Der nächste Schritt war ein Datenpaket bei Orange, dem Mobilfunkanbieter meines Vertrauens (gezwungenermaßen, wegen 2-Jahre Knebelvertrag), zu erweben. Leider ist da Orange etwas teurer, bei Drei hätte es günstigere Angebote gegeben. Ich hoffe, ich komme mit 250MB / Monat aus. Ein netter Aspekt war, dass ich das Datenpaket auch mitten im Abrechnungsmonat freischalten lassen konnte, aber nur aliquot zahle, wobei mir das volle Volumen zur Verfügung steht.

Der letzte Schritt war noch das Eintragen eines neuen APN, um auch Zugang vom freigeschalteten G1 ins Internet und nicht nur zum Mobilfunknetz zu bekommen. Hier hat mir dieser Link bei den Einstellungen geholfen. Nochmal zum mitschreiben:

Orange Web
Name: orange
APN: web.one.at
Proxy: leer
Port: leer
Username: web
Password: web
Server: *
MMSC: http://mmsc.one.at/mms/wapenc
MMS proxy: 194.024.128.118
MMS port: 8080
MCC: 232
MNC: 05
APN type: default
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Orange MMS

Name: Orange mms
APN: mms.one.at
Proxy: leer
Port: leer
Username: mms
Password: mms
Server: *
MMSC: http://mmsc.one.at/mms/wapenc
MMS proxy: 194.024.128.118
MMS port: 8080
MCC: 232
MNC: 05
APN type: mms

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Jetzt funktioniert alles gut und ich bin weiterhin glückliche Benutzerin eines G1.





Zeitschriftenbeitrag: „Risiken von E-Voting“

16 04 2009

Mein Beitrag für das wissenschaftliche Journal Informatik-Spektrum (Springer Verlag), der das Problem bei E-Voting und den Vorteil von Papierwahlen (siehe auch Aktion papierwahl.at) zusammenfasst:

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Risiken von E-Voting – Sicherheit und Probleme elektronischer Wahlen
Zeitschrift Informatik-Spektrum
Verlag Springer Berlin / Heidelberg
ISSN 0170-6012 (Print) 1432-122X (Online)
Kategorie HAUPTBEITRAG
DOI 10.1007/s00287-009-0341-x
Fachgebiete Informatik
SpringerLink Date Freitag, 3. April 2009
pdf_iconPDF (181,7 KB)

Zusammenfassung E-Voting ist ein sehr kontroverses Gebiet. Die Wahlbeteiligung nimmt kontinuierlich ab, weshalb einige Politiker meinen, ein Allheilmittel entdeckt zu haben: Internetwahlen als zusätzliche Wahlmethode. Obwohl IT-Experten und Datenschutzrechts-Spezialisten sich gegen elektronische Wahlen aussprechen, wird es in Österreich bei der kommenden Wahl der Österreichischen HochschülerInnenschaft im Frühling 2009 dennoch einen Echtwahlversuch mit Internetwahlen geben. Die Vorteile von E-Voting wie Erhöhung der Wahlbeteiligung durch zusätzliche Wahlkanäle und Kostenersparnis wurden allerdings durch Studien bereits entkräftet: Durch elektronische Verfahren seien vielmehr die Wahlrechtsgrundsätze gefährdet und die Transparenz des Wahlvorgangs ginge verloren, meinen Kritiker.

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PS. Danke Michaela Chiaki Ripplinger von communicate for you fürs Korrekturlesen!