der party-faktor

ich hab mir hier einige gedanken gemacht, was wohl den einfluss auf die party-fähigkeit einer gruppe hat. mit party-fähigkeit meine ich dabei einen soziologischen effekt, der auftritt, wenn ein haufen quasi unbekannter leute zusammenkommt und was dann passiert. entwickeln sich lediglich smalltalk themen und meint man, dass man beim fernsehen mehr erlebt, heißt das, dass die gruppe einen schlechten party-faktor hat. hat man aber das gefühl, dass man mit den leuten um die häuser ziehen / pferde stehlen kann, deutet das auf einen hohen party faktor hin.

folgendes drückt meine erkenntnisse mit einem hauch von mathematik aus:

meine these: “die party fähigkeit hängt proportional von der anzahl der alkoholiker, raucher und hübschen leut, aber indirekt proportional von der anzahl der verheirateten ab”. die subgruppen können sich überschneiden. hier die formel

a .. anzahl der alkoholiker (positiv gemeint) in der gruppe

r .. anzahl der raucher

f .. anzahl der feschen leut

v .. anzahl der verheirateten leute

n .. gesamtanzahl der leute

party faktor p = a * r * f / v * n

p < 1 .. keine party

p ≈ 1 .. hält sich die waage

p > 1 .. party!!!

mit empirischen bregenzer studien belegt! ;)

nachtrag: der party faktor kann, aber muss nicht durch einen hohen anteil an akademikern und/oder leuten über 40 reduziert oder durch einen hohen anteil an frauen erhöht werden. im allgemeinen ist der faktor aber unabhängig davon

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3 Responses to der party-faktor

  1. Pingback: der party-faktor » gpoul’s Out Of Memory Blog

  2. Christian says:

    vor allem wenn man die Zeit des Postings und den Aufenthaltsort von Barbara zu dieser Zeit [@Käsestrasse] beachtet ;-)

  3. axel says:

    hm naja die formel hakt noch ein wenig ;-) die ergebnismenge ist z.b. nicht definiert für v=0, ein ereignis das heute in grossstädten mit partybesuchern unter 35 ein recht häufiges sein dürfte ;-) abgesehen davon würde ich die anzahl der raucher als unerheblich erachten, zumal die formel ergibt dass nichtraucher (alleine) nicht in der lage sind gute parties zu feiern was ich empirisch widerlegen kann :-)
    stattdessen würde ich noch musiklautstärke hinzufügen die mit dem faktor gegen 1 einfliesst, genau dann wenn sie laut gewählt ist dass sich akustische 2er inseln bilden (müssen) ;-) …

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