42 Things You Should Have Done At The TECHNICAL University

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I came across a list of 101 things you should have done during studies (German) recently and I thought, that it’s more of a list of fun things to do during your studies of social sciences but not so much technical ones. That’s why I made my own list*:

  1. Attend the lecture “Theory of Relativity 101” and frequently ask “Why?”
  2. Install games on your pocket calculator.
  3. Turn off your computer and try to research a current topic only with books from a public library.
  4. Try to wake up a professor, who fell asleep during your presentation with a sudden enthusiastic expression.
  5. Go to an exam about “Mathematical Logic” without preparation, because it’s “only logic”. Fail.
  6. Fall asleep during “Electrical Engineering” at 8 o’clock in the morning.
  7. Wake up during “Technical Mathematics” at 10 o’clock in the morning.
  8. Get offered a Schnaps by a professor because he thinks you are too nervous.
  9. Get in a fight with a professor about the integrity of science.
  10. Bash social sciences because they’re not “real” science. Get convinced of the opposite.
  11. Get left behind in a laboratory after opening hours.
  12. Join a group of nerds.
  13. Spend 5 days in a row preparing for an exam and oversleep on the day it actually takes place because you are too tired.
  14. Go to the library for socializing and not for reading.
  15. Get old exams from the Student Council (Austrian: “Fachschaft”).
  16. Figure out far too late that all the mathematical courses are easier at non-technical universities than at your university and that you could have completed them there.
  17. Learn to read the cryptic handwriting of an eccentric professor.
  18. Disagree with your professor.
  19. Agree with your professor.
  20. Know at least the first 10 digits of Pi by heart.
  21. Make friends with the librarian.
  22. Make friends with your favorite (grumpy) waiter at your favorite coffee house.
  23. Play hooky a lecture and discuss the matter with your fellow students.
  24. Write a technical paper and only use the feminine form.
  25. Attend an super important scientific conference at a very pleasant place such as Hawaii.
  26. Learn how to program. Even if you don’t study computer sciences.
  27. Let other fellow students copy from you during a course.
  28. Study a semester abroad at a university that is on the other side of the world.
  29. Don’t do anything for your studies for an entire semester. Really nothing. (Can be combined with 28.)
  30. Learn to use LaTeX – hate it first but fall in love with it later.
  31. Win a price for your master thesis and spend the price money with your friends in a bar.
  32. When a tutor discusses the wrong layout of your paperwork, try to convince him that it was the printer’s fault.
  33. Correct a scientific Wikipedia article.
  34. Work as a tutor and teach freshmen.
  35. When you finished your thesis and still have some time left during the semester take a random course – because you paid for the whole semester.
  36. Take at least one course about “Soft Skills & Gender Studies”.
  37. Invite your thesis supervisor for a drink after your defensio.
  38. Spill your coffee over the “Maths Basics” book. On purpose. Alternatively burn it.
  39. Submit a paper containing only lorem ipsum for peer review to a scientific conference.
  40. Get good grades at the “Analysis II” exam although you never ever will need it again in your entire life.
  41. Write a cheat sheet with formulas. Then write it again but smaller. And then smaller again. And again. Until you memorize it.
  42. Read The Hitchhiker’s Guide and use the number 42 as often as possible.

And what was the funniest thing you did at the university?


* I accomplished some of these things during the ten years at the Vienna University of Technology, others I suggest you do.

Migrating a Full Text Search

Zusammen mit meinen Kollegen Siegfried Goeschl und Andreas Rappold habe ich ein Paper über unsere Arbeit bei willhaben.at geschrieben. Wir haben in einem groß angelegten Projekt die bestehende Suchmaschine (ESP FAST) für die Volltextsuche bei willhaben durch ein neues Open Source System (Apache SOLR) ersetzt. Wie wir das ganze geschafft haben und welche Testansätze wir verfolgt haben, kann man im PDF MigratingAFullTextSearch erfahren.

Der Beitrag ist beim Ministry of Testing in der Rubrik “The Testing Planet” erschienen.

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Buchbesprechung: Agile Projekte mit Scrum, XP, Kanban im Unternehmen durchführen – Erfahrungsberichte aus der Praxis

Meine letzte Buchbesprechung für die Wirtschaftsinformatik (hier alle meine Rezensionen):

Agile Projekte mit Scrum, XP, Kanban im Unternehmen durchführen – Erfahrungsberichte aus der Praxis

Agile Projekte mit Scrum, XP, Kanban im Unternehmen durchführen – Erfahrungsberichte aus der Praxis
von Wolf, H. (Hrsg.)

dpunkt.verlag
ISBN 978-3898647526

34.90 €

Rezensent: Barbara Ondrisek, (Wien)

Das Buch sammelt einige Praxisberichte aus verschiedenen agilen Projekten. Dabei werden zwölf Beiträge verschiedener Autoren präsentiert, bei denen es um praktische Probleme und Lösungsideen in agilen Projekten geht. Es wird hierbei etwa auch beschrieben, welche Adaptionen der agilen Kernprozesse notwendig waren, um erfolgreich zu sein.

Vorrangig geht es bei den Beiträgen um die Einführung den Prozessmodells Scrum in diversen Organisationen. Es wird ebenfalls die Vorstellung verschiedener konkreter Entwicklungspraktiken beschrieben, wie etwa die Einführung von eXtreme Programming (XP). Der für mich interessanteste Beitrag war der über die Einführung von Scrum in einem traditionellen Fixpreisprojekt. Ebenfalls lesenswert ist die Vorstellung von Kanban im Operationsumfeld, wie auch die Beschreibung der Probleme von agilen Methoden bei Startups.

Die einzelnen Beiträge sind unabhängig voneinander und können beliebig ohne vorgegebene Reihenfolge gelesen werden. Man kann etwa einzelne Beiträge als Inspiration lesen, wenn man vor ähnlichen Schwierigkeiten im eigenen Projekt steht. Anders als ein Methodenbuch werden keine theoretischen Grundlagen erklärt, sondern eine Reihe von Erfahrungsberichten mit Vor- und Nachteilen der Prozesse beschrieben.

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Buchbesprechung: Kanban für die Softwareentwicklung

Meine letzte Buchbesprechung für die Wirtschaftsinformatik (hier alle meine Rezensionen):

Kanban für die Softwareentwicklung

Kanban für die Softwareentwicklung
von Thomas Epping

Springer Verlag
ISBN 978-3-642-22594-9

19.95 €

Rezensent: Barbara Ondrisek, (Wien)

Das Buch “Kanban für die Softwareentwicklung” aus der Springer-Reihe “Informatik im Fokus” behandelt das relativ neue Prozessmodell Kanban, eine Lean Management Methode, die ursprünglich aus der Automobilindustrie stammt und 2007 von David J. Anderson für die Softwareentwicklung adaptiert und vorgestellt wurde.

Der Bezug zu dem Wertesystem von Kanban, klassische Elemente und konkrete Techniken für typische Phasen stehen im Vordergrund. Die Freiheit von Kanban liegt darin, verschiedene projektindividuelle Techniken in unterschiedlichen Projekten einsetzen zu können. Die Themen und Inhalte des Buches basieren auf der theoretischen wie praktischen Beschäftigung mit Kanban, so kann jeder Leser oder jede Leserin selbst entscheiden, was für das eigene Projekt wertvoll wäre.

Das Buch beschreibt die Einführung im Team anhand verschiedener Beispiele, die auf diversen theoretischen Prinzipien basieren. Allerdings fehlt ein näherer Vergleich mit den anderen gegenwärtigen Softwareentwicklungspraktiken wie Scrum oder Extreme Programming, der das Buch abrunden würde. Ungewöhnlich viele englische Zitate und Episoden erschweren zudem das Lesen.

Als kompakte Einführung in Kanban ist das Buch durchaus geeignet. Es vermittelt einen soliden Überblick über die zugrundeliegende Theorie und mögliche Praktiken.

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Der Artikel direkt bei wirtschaftsinformatik.de

Buchbesprechung: Agile Entwicklungspraktiken mit Scrum

Hier meine letzte Buchbesprechung für die Wirtschaftsinformatik (hier alle meine Rezensionen):

» Zur Bestellung

Agile Entwicklungspraktiken mit Scrum
von Pichler, R., Roock, S. (Hrsg.)

dpunkt.verlag
ISBN 978-3-89864-719
32.90 €

Rezensent: Barbara Ondrisek, (Wien)

Scrum selbst schreibt explizit keine Entwicklungspraktik vor, da es im Allgemeinen als Werkzeug für Projektabarbeitung gilt – sogar unabhängig von Softwareentwicklung. Das Buch “Agile Entwicklungspraktiken mit Scrum” bietet einen Überblick über Technik und Techniken mit Scrum im Umfeld der Softwareentwicklung und erklärt den praxisnahen Einsatz von Scrum.

Es gibt bereits eine umfangreiche Sammlung von einführenden Büchern über Scrum, dieses geht einen Schritt weiter und überspringt das Vermitteln von agilen Prinzipien und erläutert technische Aspekte agiler Softwareentwicklung.

Jedes Kapitel wurde von einem anderen Autor geschrieben, was die Idee unterstützt, das Buch nicht von Anfang bis Ende linear zu lesen, sondern sich fallweise einen Bereich vorzunehmen. Jedes Kapitel umfasst einen anderen Aspekt agiler Praktiken: Entwicklung einer Architekturvision vor der Planung, inkrementeller Entwurf, Continuous Integration, testgetriebene Entwicklung, Refactoring, Akzeptanztests, Pair Programming, Collective Ownership, Code-Katas und Coding-Dojos, Model Driven Development und verteiltes Arbeiten mit Scrum.

Das Buch erklärt praxisnah das beste Vorgehen für Scrum in der Softwareentwicklung, wobei Code-Beispiele (größtenteils in Java) die Umsetzung erklären und diverse Tools und Frameworks vorgestellt werden. Dabei setzt es Grundlagen voraus und ist für bereits erfahrene Softwareentwickler oder -architekten gedacht.

Hauptbeitrag im Informatik-Spektrum

Mein wissenschaftlicher Artikel ‘Risiken von E-Voting – Sicherheit und Probleme elektronischer Wahlen‘, der als Zeitschriftenbeitrag (wie bereits berichtet) fürs Informatik-Spektrum des Springer Verlages schon im Frühling angenommen wurde und bislang nur online verfügbar war, wurde nun als Hauptbeitrag abgedruckt.
Ausgabe: Volume 32, Number 5.

informatik-spektrum

HAUPTBEITRAG
Risiken von E-Voting – Sicherheit und Probleme elektronischer Wahlen
Author(s) Barbara Ondrisek
DOI 10.1007/s00287-009-0341-x
Online since April 03, 2009
Page 373 – 377

Buchbesprechung: Softwareentwicklung – kompakt und verständlich

Hier meine letzte Buchbesprechung für die Wirtschaftsinformatik (hier alle meine Rezensionen):

» Zur Bestellung

Softwareentwicklung – kompakt und verständlich
von Brandt-Pook, H., Kollmeier, R.

Vieweg+Teubner
ISBN 978-3834803658

19.90 €

Rezensent: Barbara Ondrisek (Wien)

Qualitätssicherung und genau definierte Prozesse sind in der Softwareentwicklung von immer größerer Bedeutung. Das kompakte Handbuch über die Softwareentwicklung zeigt aktuelle Methoden und Techniken. Dabei ist es als Einstiegswerk für Azubis und Studenten der Wirtschaftsinformatik oder Informatik gedacht, da es knapp Grundlagen vermittelt. Das Buch schafft einen groben Überblick, im Besonderen über die Individualentwicklung von Software, und verliert sich kaum in Details, wie etwa der Programmierung.

Der Prozess der Herstellung von Software wird in dem Buch allgemein beschrieben, und die bekanntesten Vorgehensmethoden, wie Wasserfall- und V-Modell, werden vorgestellt. Leider ist keine Einführung in Scrum enthalten, als einziger Vertreter der agilen Methoden wird XP erwähnt.

Ausgewählte Methoden, Hilfsmittel und Werkzeuge der Softwareentwicklung werden erklärt. Die gängigsten Diagramme werden beschrieben, wobei vor allem auf UML ausgiebig eingegangen wird.

Im letzten Kapitel wird das Projektgeschehen beschrieben, wie Projektarbeit aussehen kann, welche Rollen zu besetzen und welche Dokumente zu verwenden sind. Es wird erläutert, wie IT-Projekte und deren Prozesse im Allgemeinen ablaufen.

Das Buch ist in saloppem Umgangston geschrieben (Duzen, Smilies). Am Ende jedes Kapitels folgen Übungsaufgaben und Wiederholungsfragen. Als Überblick für IT-Einsteiger ist dieses kurze Buch sicher zu empfehlen, da kein Vorwissen notwendig ist.