T-Mobile G1 Test-Update

Nach meinen bisherigen Rezensionen gib es einen Nachschlag:

Hot.. or not? II

Das G1 hat Probleme bei der automatischen Umschaltung von UMTS auf GSM und vice versa. Wenn man während dem Telefonieren in einen Raum geht, wo kein UMTS-Netz ist, braucht das Telefon einige Sekunden – also eine halbe Ewigkeit- um umzuschalten! Daher ist das Gespräch für ein paar Sekunden völlig unterbrochen, ohne abzubrechen. Die Notlösung fürs erste ist das G1 so einzustellen, dass es nur 2G-Netze nutzt.

Weiters hab ich es zwar geschafft das G1 mit mehreren Geräten über Bluetooth zu paaren, aber nicht zu verbinden. Vielleicht ein Bug? Zudem unterstützt das G1 derzeit noch keinen Bluetooth File Transfer, sondern nur Headsets.

Die deutsche Version des T-Mobile G1 telefoniert übrigens nicht nachhause, wenn man im Ausland ist, also nur die amerikanische Version, wie berichtet.

Es gibt Adapter (z.B. hier oder hier), um gewöhnliche Kopfhörerstecker über den Klingen-Stecker anzuschließen, da es sich bei dem USB-Port am G1 um einen standardisierten 11PIN Mini-USB Anschluss handelt.

Hier übrigens auch das Android SDK (Software Development Kit), mit dem man Applikationen für das G1 entwickeln kann. Es gibt sogar ein Eclipse Plugin!

Viele meinten, dass die Tastaturbeleuchtung am Tag störend sei, aber das ist mir noch gar nicht aufgefallen. Ich finde das Design des Gerätes auch recht ansprechend, obwohl es vielen nicht gefällt.

Die 3MP-Kamera mit Autofokus macht zwar ganz gute Fotos (siehe z.B. hier), allerdings fehlt ein Blitz und es dauert ungewohnt lang (ca. 5sec) bis sich der Fokus eingestellt hat. Somit ist das G1 kein Ersatz für digitale Kompaktkameras.

Was nett ist, ist, dass wenn einem der Speicher vor lauter Musik- und Videodateien ausgehen sollte, kann man einfach eine neue/größere micro SD Karte einsetzen. Die mitgelieferten 2GB sind ja doch recht knapp bemessen.

Das Hochfahren des Gerätes dauert leider auch etwas lang: gestoppte 50sec bis zur PIN Eingabe.

Android Apps

Die Facebook App FBook loggt sich ständig bei Facebook ein, sodass man auf der Website andauernd rausfliegt und sich neu anmelden muss. Außerdem funktionieren bei mir die Notifications am G1 nicht.

Vorgestern ging Google Maps nicht, heute wieder schon. Das war allerdings recht ärgerlich, weil man das G1 herzeigen will und dann manche Apps entweder nicht gehen, oder der Akku schon wieder leer ist. Da helfen die schönsten Schmetterlinge nicht, um die Leute zu beeindrucken ;)

Gestern hab ich ShopSavvy bei Thalia ausprobiert, ein Programm, mit dem man Barcodes von Produkten einscannen und im Internet nach Preisen suchen kann, und ich werde wohl nie wieder bei Thalia einkaufen, weil dort alles ja sooo überteuert ist!

Von haus aus kann man das G1 nicht als 3G-Modem benutzen, aber mit der App Tetherbot kann man einen Proxy einrichten. Die Installation ist allerdings sehr umständlich und sehr technisch, was man keinem Normalsterblichen (aka Nicht-Techniker) zumuten könnte.

G1 Testertreffen

Am Dienstag gibt es das (für mich) erste zweiwöchige G1 Stammtisch im WerkzeugH, auf das ich schon sehr gespannt bin.

Aktuelle G1 Werbung

Das G1 gibt es jetzt bei T-Mobile mit 2Jahresvertrag um einen Euro (wie auch das iPhone) bis zum Valentinstag:

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T-Mobile G1 YouTube-Channel

T-Mobile hat einen eigenen YouTube-Channel für das G1 eingerichtet (via florin), wo Google-Android Entwickler (oder hässliche Schauspieler ;) ) Features des T-Mobile G1 erklären.

In diesem Video hab ich z.B. erfahren, dass man in der Kontaktliste nach Text suchen kann, was ich nicht wusste, da ich bis jetzt zu faul war die Bedienungsanleitung zu lesen. Videos schauen auf dem G1 mit der YouTube-App funktioniert übrigens ganz wunderbar, allerdings wird nicht das volle Display ausgenutzt, wahrscheinlich um Bandbreite zu sparen.

Applikationen

twidroid

Was sehr toll am G1 ist, ist, dass man manche Applikationen immer im Hintergrund laufen lassen kann, bzw. auch sagen kann, dass sie beim Starten geladen werden, wie z.B. den Twitter-Client Twidroid. Der startet beim Hochfahren, läuft ständig im Hintergrund und lässt Benachrichtigungen aufpoppen, wenn was passiert. Übrigens wurde die Applikation Twidroid beim MBC09 von T-Mobile vorgestellt (via kigo).

Man kann auch Schnellstart-Tastenkombinationen für Apps bestimmen, so dass man möglichst viele Apps parallel laufen hat, was allerdings die Akkulaufzeit vermindert. Allerdings kann man den Akku, anders als beim iPhone, ganz einfach austauschen.

Musik-Abspielen geht auch sehr gut. Man kopiert die Files einfach auf die Speicherkarte, die automatisch vom G1 gelesen wird. Man braucht keine Synchronisationssoftware! Allerdings sind die Kopfhörer, wie bereits erwähnt, echt nicht die besten und zu groß für meine Ohren. Was auch ein nettes Feature ist, ist, dass man jedes beliebige MP3 als Klingelton (ohne Zwischenschritte oder Konvertierungsapplikationen) wählen kann.

Ob es in Zukunft iPhone-Gesten wie Multitouch auf dem G1 geben wird bzw. geben darf, ist nach dem neu ausgestellten Patent von Apple unklar.

Weitere G1 Aktionen

E-Media hat auch eine G1-Testaktion gestartet, siehe auch Scan von Eva. Zudem kann man am 30. und 31. Jänner das Gerät in allen Saturn-Shops testen, es werden zudem drei T-Mobile G1 inkl. 24-Monate-Vertrag verlost [via loki].

T-Mobile G1 – Hot or not?

Meine Notizen zum G1, was mir die letzten Tage aufgefallen ist.

Hot ..

Ein neuer Schub an Features soll mit einem Update namens Cupcake kommen, das bisher nur für Entwickler und noch nicht als Firmware-Update für das G1 verfügbar ist. Kommen wird unter anderem eine Video-Funktion, eine On-Screen-Tastatur, ein Taskmanager, ein Notepad und Auto-Display-Rotation. Hier sind einige Screenshots zu finden, wann das Firmware-Update von T-Mobile kommt, ist allerdings unklar.

Weitere Android Apps, die ich nach meinen ersten Erkundungen ausprobiert habe:

  • Qype Radar zeigt einem Restaurants in unmittelbarer Nähe mit Qype-Rezensionen an
  • Der Feedreader mit Google Reader Integration Greed funktioniert gut, man muss allerdings die Google-Zugangsdaten nochmal eingeben.
  • Manche der Spiele und Goodies wie CatBrick, PapiJump oder BonsaiBlast sind sooo lustig, aber auch zeitraubend, dass ich gleich wieder einige deinstallieren musste.
  • Integrationen von bestehenden Webapplikationen wie LastFM (mit aLastFM) und Wikipedia (mit Quickpedia) sind natürlich toll.
  • Mit OI Shoppinglist hat man den papierlosen Einkaufszettel.
  • OI Notepad ist eine einfache Text-Applikation für Notizen, das das bisherige Fehlen einer Original-App ausgleicht.
  • Mit PostBot verwendet die XMLRPC Schnittstelle, über die man z.B. vom G1 aus ins WordPress bloggen kann.
  • Speaking Notepad verwendet die Text-To-Speech Library und liest einem Notizen in verschiedenen Sprachen vor.
  • Eine Skype-Applikation vermisse ich irgendwie.

Man kann im Gegensatz zum iPhone mehrere Applikationen parallel laufen haben. So kann man z.B. aus einer App einen Browser starten oder ein Telefonat annehmen, ohne dass die offenen Apps geschlossen werden. Ein Taskmanager zur Verwaltung der laufenden Apps kommt mit dem Cupcake-Update (s.o.).

Das G1 wird allerdings schon ordentlich gehypet, so gibt es auch schon eine eigene Facebook-Gruppe T-Mobile G1. (Danke für den Hinweis, Robert).

Was sehr toll ist, ist die Gesten-gesteuerte Sicherung des Gerätes. Man gibt also keinen PIN zur Entsperrung des Geräts ein, sondern eine Reihenfolge von Zügen, siehe Video:

Die SMS werden Thread-mäßig zusammengefügt, also quasi der Kommunikationsstrang, den man mit einer Person hatte (vgl. iPhone).

Der Trackball ist eine sehr feine Sache, wenn man längere Texte schreibt, die man korrigieren/erweitern/ändern will.

Die Integration von meinen Kalender-Daten mit einem Thunderbird-Plugin in Google Calender und von dort auf das G1 ist übrigens reibungslos gegangen.

.. or not?

Die Akku-Laufzeit ist wirklich schlimm, wie ich bereits und auch Niko berichtete. Bei halbwegs ruhigem Gebrauch ohne GPS/WLAN, mit bissl Applikationen benutzen und telefonieren ist der Akku nach etwa einem Tag leer! Ich hoffe, dass das zu einer der Kinderkrankheiten gehört, die auch das iPhone befallen hat und durch Updates oder neue Akkus gelöst wird.

Was mir auch sauer aufgestoßen ist, ist dass kein Anschluss für gewöhnliche Kopfhörerstecker vorhanden ist, sondern muss man die billigen, mitgelieferten Kopfhörer für den USB-Port verwenden. Es gibt auch keinen Adapter, zumindest nicht im Lieferumfang, sodass ich meine geliebten Sennheiser-Kopfhörer für wahren Megabass-Musikgenuss nicht benutzen kann.

Flash wird weder im Google Chrome-Browser, noch in der Alternative Steel unterstützt, also wie beim iPhone.

Für kleine, zarte Frauenhände ist die Erreichung der mittleren Buchstaben auf der Tastatur (“Z” und “H”), die man im traditionellen Zehnfingersystem mit dem rechten Zeigefinger tippt, nur schwer mit dem rechten Daumen zu erreichen. Die Anordnung der Sonderzeichen ist auch recht merkwürdig (nach dem Bindestrich und Anführungszeichen etc. muss ich immer suchen), dafür ist das @-Zeichen doppelt vorhanden.

Mit Handschuhen kann man das Touchpad übrigens nicht benutzen. Aber bald wird es eh warm ;)

Android-Applikationen für G1

Android ist ein Opensource-Betriebssystem für mobile Endgeräte, das geradezu auffordert, Applikationen selbst zu schreiben. Auf dem Android Market gibt es daher eine Reihe von kostenlosen Anwendungen, die man spielendleicht auf dem G1 installieren kann. Nachdem Peter schon einige Empfehlungen abgegeben hat, hier meine:

  • Twitter- und Facebook-Apps (“twidroid” und “fbook”): Ohne dem geht ja fast gar nichts mehr ;)
  • Barcode Scanner: Sehr interessante Spielerei, da Barcodes von Produkten mittels der Kamera des G1 eingelesen werden. Ob man die App wirklich braucht, wird sich wohl noch herausstellen
  • Compass: s.o.
  • Wetter mit The Weather Channel: Wettervorschau für beliebig viele Städte, nur auf Englisch und Temperatur in Fahrenheit. WeatherBug ist besser, zeigt auch °C an
  • Shazam: Erkennt Musik, wenn man das G1 zum Lautsprecher hält
  • NesEmu: Nintendo Emulator! Super Idee, geht bei mir aber leider nicht.
  • Labyrinth Lite: Gibt’s auch für iPhone. Ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem man durch leichtes Kippen des Telefones, das man in das Waagrechten hält, eine Kugel an Hindernissen vorbei manövriert.
  • Steel: Alternative zum installieren Chrome-Browser, danke Peter und Helge für den Tipp. Dieser Browser hat Autorotate und eine Onscreen-Tastatur im Hochformatmodus (vgl. iPhone), sonst sehe ich aber keine wesentlichen Vorteile.
  • Translate: Wörterbuch, das das Google Translation Service benutzt, und zum Übersetzen von jeweils zwei aus mehr als 150 Sprachen dient.
  • Flashlight: Wenn man mal eine Taschenlampe braucht.

…und zahlreiche weitere Spiele, Klassiker wie Tetris, Sudoku, Solitär oder Mahjongg und zahlreiche Eigenentwicklungen.

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Übrigens, wenn das G1 mit einer T-Mobile-SIM-Karte freigeschaltet wurde, kann man es mit der SIM eines anderen Netzbetreibers benutzen, allerdings ohne GSM/UMTS Netz. WLAN/GPS geht, also kann man fast alle Dienste uneingeschränkt weiterhin nutzen.

Ein extra Tascherl, das im Lieferumfang enthalten ist, macht auch Sinn, da man das Gerät vor Kratzern und Schmutz schützen will. Mit einer extra Schutzfolie, die auch im Paket mitkommt, schützt man das Display zusätzlich, sodass das Gerät hoffentlich möglichst lang hübsch aussieht.

Ein weiterer Kritikpunkt aus weiblicher Sicht ist, dass das Gerät wie sonst andere Mobiltelefone kein Hakerl für möglichen Handyschmuck enthält, wie Hello Kitty-Anhänger an meinem Nokia-Handy ;)

hello kitty am nokia

Hier übrigens ein Foto von den Schmetterlingspickerl, das ich noch schuldig bin:

g1_schmetterlinge

Weitere G1-Kritik

Nach den ersten Gehversuchen mit dem G1 gibt es gleich noch etwas mehr Kritik.

Fehler

Laden der Emails von einem externen Konto (in diesem Fall GMX) geht manchmal nicht, da wird die Nachricht komplett leer gelassen. Nachladen lässt sich die Nachricht allerdings auch nicht.

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Beim Scrollen durch meine Kontakte bekam ich folgende Fehlermeldung:

cimg2061

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Usability

Was mir bei der Tastatur echt fehlt, sind Pfeiltasten. Wenn man sich also vertippt muss man entweder ins Wort klicken, was ohne die iPhone-Lupe schwierig ist.
Update: Bin grad drauf gekommen, dass man natürlich den Trackball für Pfeilfunktionen verwenden kann. Etwas ungewohnt, aber tolles Feature dieser Trackball!

Akku-Laufzeit ist so lala. Bei Aktivierung des GPS hält der Akku nur ein paar Stunden, bei Aktivierung von WLAN und intensivem Surfen eher so einen Tag.
Update: Bei geringer Nutzung vielleicht zwei Tage. Hier muss unbedingt ein Update her! Ich hoffe, das sind so Kinderkrankheiten, die das iPhone auch hatte.

Der Autofokus der 3MP-Kamera braucht einige Sekunden um scharf zustellen, bevor das Foto gemacht wird. Es gibt keinen Blitz. Die Kamera ist somit kein Ersatz für “richtige” Fotoapparate.

Kein Autovervollständigen beim Schreiben einer SMS.

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Sonst ist das Ding echt ein feines Gerät, dass schnell reagiert und gut in der Hand liegt. Auf dem “Desktop” kann man auf drei Seiten Shortcuts zu Anwendungen und Widgets (z.B. eine Uhr) ablegen. Wie das iPhone ist es wohl ein Gerät, dass man eher kaum zum Telefonieren verwendet, was übrigens auch gut geht. WLAN funktioniert auch recht fein ist aber Akku verzehrend, mal schauen, wie es mir die nächsten Tage so gehen wird.

Erste Gehversuche mit dem G1

Das T-Mobile G1 (ehemals HTC G1 genannt) dürfte ein Versuch eines Hybrids von iPhone und Blackberry zu sein, da es auf der einen Seite ein glattes Touchpad und WLAN hat und andererseits eine Trackball und eine herausklappbare Tastatur – letzteres das coolste Feature.

Die Tastatur ist allerdings für Leute, die das 10-Finger-System beherrschen, etwas gewöhnungsbedürftig, da die Tasten etwas anders angeordnet sind als auf einer gewöhnlichen Tastatur. Also, nicht, dass man mit zehn Fingern schreiben könnte, aber beim Zwei-Daumen-System muss man am Anfang etwas suchen. So ist etwa die oberste Ziffernreihe um einem Tastenplatz nach rechts verschoben oder die Shift-Taste und der Punkt sind weiter unten, das Enter zu weit oben, etc. Aber halb so wild, die Tastatur ist wunderbar sanft zu bedienen.

Was kann das G1, außer UMTS, Bluetooth, 2GB internen Speicher, 3 MP Kamera, WLan, Schmetterlings-Aufkleber und GPS?

Mein erster Gehversuch war das GPS zu nutzen und mir eine Route für einen Weg mit dem Auto anzeigen zu lassen, was allerdings gar nicht gut geht. Das G1 beinhaltet selbstverständlich alle möglichen Google-Applikationen und Google Maps eignet sich, im Vergleich zu kommerzieller Navigationssoftware wie TomTom oder Navigon, wirklich gar nicht um von A nach B zu kommen.

Die Integration von Google-Applikationen ist natürlich eine Spitzenidee, wenn man denn auch alle benutzt. So muss ich mich z.B. noch mit der Integration des Kalenders herumschlagen.

Eines der coolsten Features des iPhones ist das automatische Umschwenken des Displays von Querformat auf Hochformat beim Drehen des Geräts, das beim G1 leider nicht geht. Das Display geht von Hoch- in Querformat, wenn man die Tastatur herausschiebt.

Das, was mich aber am meisten stört, ist dass das G1 derzeit nur exklusiv für T-Mobile-Kunden verfügbar ist und offenbar auch nur mit T-Mobile-SIM-Karten funktionieren wird.

G1 Testaktion von T-Mobile

Eine Werbeidee nach dem Prinzip “es gibt keine schlechte Publicity – jede Art von Publicity ist gute Publicity” (Buzz Marketing) wurde von T-Mobile bei der Vorstellung des neuen Googe Phones G1 verfolgt: Zehn ausgewählte Blogger in Österreich bekommen jeweils ein Gerät inklusive SIM-Karte von T-Mobile und dürfen das T-Mobile G1 bereits knapp vor dem Verkaufstermin Ende Jänner testen um das Interesse und den Verkauf zu forcieren. Eine Bedingung ist natürlich, dass man auch darüber schreibt, wobei die Blogbeiträge auf mobileblogger.at aggregiert werden, das Gerät darf man danach behalten.

Teilnehmende Blogger sind neben mir Helge, Max, Michi, Luca, Peter, Ritchie, Robert, Martin, Peter und Georg. Über Daniela, aka zuckerwatte, die komischerweise nicht an der Aktion teilnimmt, bin ich aufmerksam gemacht worden. Für mich eine interessante Idee, da meiner Erfahrung nach Blogger dazu neigen, sehr kritisch posten und Leute sich generell nicht gern “gekauft” fühlen – eine Kombination, die äußerst bissige Kommentare erwarten lässt …über die Integrität von Bloggern muss wohl hier nicht diskutiert werden.

Viele Bedingungen gibt es nicht, außer regelmäßiges Bloggen mit Bereitstellung eines Feeds und Teilnahme an einem zweiwöchentlichen Stammtisch. Kling gut meiner Ansicht, den Haken hab ich noch nicht gefunden :)

Da ich wohl die einzige Frau bin, die das G1 testen wird, werde ich versuchen, möglichst aus weiblicher Sicht zu berichten – daher gleich mein erster Kommentar zum Handy: Es gibt Pickerl zum Verzieren! :D

T-Mobile G1

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