Erste holprige Schritte mit dem T-Mobile Pulse

30 10 2009

Gestern habe ich das T-Mobile Pulse von ambuzzador bzw. t-mobile.at zum Testen bekommen, da ich bei der dritten Android-Testaktion mitmache. Ich habe mich sehr auf die Testaktion gefreut, da ich mich in mein G1 total verliebt habe, Android-Mobiltelefone vom Prinzip her (Opensource) super finde und an neuer Hardware interessiert bin.

Tastatur

Erste Hürden habe ich bereits beim Einrichten des Geräts nehmen müssen. Das Fehlen der herausschiebbaren Tastatur, die ich vom G1 so schön gewohnt bin, macht mir wirklich zu schaffen. Das T-Mobile Pulse hat eine Onscreen-Tastatur, die sich am unteren Rand des Displays einblendet. Allein meinen Namen zu tippen, von der lästigen Rechtschreib-Vorschlagliste verfolgt, hat ewig gedauert.

Man kann zwischen “QWERTZ vollständig”, “Telefontastatur 12 Tasten” und “CooTek T+” wählen, wobei ich letzteres Tastaturlayout völlig unbrauchbar finde. Jetzt kann ich etwas mehr nachvollziehen, wie sich iPhone-Benutzer fühlen müssen, denn das Tippen auf dem Touchscreen ist echt anstrengend!

Dass auf diesem Gerät der Home-Button, der Menü-Button und der Zurück-Button im Gegensatz zum G1 vertauscht sind, verwirrt mich zusätzlich.

Applikationen

Ich habe das Gerät mit einigen vorinstallierten Applikationen bekommen. Da es bereits von anderen getestet wurde, bin ich mir nun nicht sicher, ob die Apps auf einem blanken, neuen Gerät auch installiert sind, oder ob die “Gerät zurücksetzen”-Funktion die Apps nicht mit löscht.

Während der Testaktion fürs G1 habe ich bereits einige Android-Apps getestet. Die Berichte sind hier zu finden.

Das Gerät kommt mit der Firmware 1.5 für das T-Mobile Pulse, die sich etwas anders verhält, als auf dem G1 (z.B. anderer Home-Screen, Screenshots folgen!).

Erstes Fazit

Der frustrierende Gesamteindruck des ersten Tages: Ich will meine Tastatur zurück!

Als kleiner Trost hier ein Vorgeschmack auf Android 2.0 Eclair.





Testaktion T-Mobile Pulse

19 10 2009

t-mobile pulseNach meinem begeisterten Testen des T-Mobile G1 für mobileblogger.at geht die Testaktion für Blogger der Marketing Firma ambuzzador marketing gmbh für T-Mobile in eine weitere Runde.

Ich bin als eine der drei Tester für das neue T-Mobile Pulse (Huawei U823X) ausgewählt worden. Zusammen mit Winfried Strudl und Roman Korecky bekomme ich das brandneue T-Mobile Pulse mit offiziellem Verkaufsstart in Österreich und werde ausführlich über das Gerät und Android Applikationen bloggen und twittern.

Hier die detaillierte Beschreibung der Testaktion.





Hauptbeitrag im Informatik-Spektrum

11 10 2009

Mein wissenschaftlicher Artikel ‘Risiken von E-Voting – Sicherheit und Probleme elektronischer Wahlen‘, der als Zeitschriftenbeitrag (wie bereits berichtet) fürs Informatik-Spektrum des Springer Verlages schon im Frühling angenommen wurde und bislang nur online verfügbar war, wurde nun als Hauptbeitrag abgedruckt.
Ausgabe: Volume 32, Number 5.

informatik-spektrum

HAUPTBEITRAG
Risiken von E-Voting – Sicherheit und Probleme elektronischer Wahlen
Author(s) Barbara Ondrisek
DOI 10.1007/s00287-009-0341-x
Online since April 03, 2009
Page 373 – 377





Buchbesprechung: Softwareentwicklung – kompakt und verständlich

10 10 2009

Hier meine letzte Buchbesprechung für die Wirtschaftsinformatik (hier alle meine Rezensionen):

» Zur Bestellung

Softwareentwicklung – kompakt und verständlich
von Brandt-Pook, H., Kollmeier, R.

Vieweg+Teubner
ISBN 978-3834803658

19.90 €

Rezensent: Barbara Ondrisek (Wien)

Qualitätssicherung und genau definierte Prozesse sind in der Softwareentwicklung von immer größerer Bedeutung. Das kompakte Handbuch über die Softwareentwicklung zeigt aktuelle Methoden und Techniken. Dabei ist es als Einstiegswerk für Azubis und Studenten der Wirtschaftsinformatik oder Informatik gedacht, da es knapp Grundlagen vermittelt. Das Buch schafft einen groben Überblick, im Besonderen über die Individualentwicklung von Software, und verliert sich kaum in Details, wie etwa der Programmierung.

Der Prozess der Herstellung von Software wird in dem Buch allgemein beschrieben, und die bekanntesten Vorgehensmethoden, wie Wasserfall- und V-Modell, werden vorgestellt. Leider ist keine Einführung in Scrum enthalten, als einziger Vertreter der agilen Methoden wird XP erwähnt.

Ausgewählte Methoden, Hilfsmittel und Werkzeuge der Softwareentwicklung werden erklärt. Die gängigsten Diagramme werden beschrieben, wobei vor allem auf UML ausgiebig eingegangen wird.

Im letzten Kapitel wird das Projektgeschehen beschrieben, wie Projektarbeit aussehen kann, welche Rollen zu besetzen und welche Dokumente zu verwenden sind. Es wird erläutert, wie IT-Projekte und deren Prozesse im Allgemeinen ablaufen.

Das Buch ist in saloppem Umgangston geschrieben (Duzen, Smilies). Am Ende jedes Kapitels folgen Übungsaufgaben und Wiederholungsfragen. Als Überblick für IT-Einsteiger ist dieses kurze Buch sicher zu empfehlen, da kein Vorwissen notwendig ist.








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