Move subfolder into new GitHub repo

Sometimes it happens that you want to outsource a sub directory from your GitHub repository to a separate new repository.

e.g. you have a structure like

# github repo
/electrobabe
  /chefbabe
    /app
  /papierwahl

and want to have a new structure like this

# old repo
/electrobabe
  /papierwahl

# new repo
/chefbabe
  /app

This can be done super easy with only two commands (from help.github.com):

  1. in your original directory
    cd electrobabe
    git filter-branch --prune-empty --subdirectory-filter 
     chefbabe master

    The directory electrobabe now only contains the files of chefbabe.

  2. Push to your already created new empty repo:
    git push git@github.com:chefbabe.git -f master
  3. Optional: Clean up (e.g. clone the original repo again) and to set your configs in /.git/config again
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Frauen in der IT – die helle Seite der Macht

prinzess-leia-gun
Auf der hellen Seite der Macht

Frauen in der IT. Na, und?

Es vergeht ja kaum eine Woche, wo nicht wieder in irgendeinem Magazin, Radio oder Zeitung skandiert wird: “Oh mein Gott! Es gibt so wenig Frauen in der IT”. Meine Antwort darauf: Na, und?

Ebenso dieses ermüdende Gerede über Vereinbarkeit von Kind und Karriere oder die Frauenquote im Management… Ich arbeite seit 13 Jahren erfolgreich in der Branche und leite gerade mein drittes agiles Software-Entwicklerteam und ich mache das mit Leidenschaft. Keiner fragt mich, ob ich wegen einer Quote eingestellt bin, sondern ich mache das, weil ich gut bin. Vom Team werde ich unterstützt (und geliebt) und die Geschäftsführer schätzen mich. Was will man mehr?

Wenn ich jemanden neu kennenlerne und dann erzähle, dass ich Software-Entwicklerin bin, kommt zu 90% immer eine dieser beiden verblüfften Reaktionen:

  • “Was? Wirklich? Ich kann mit Computern ja gar nicht umgehen…”
  • “Was? Wirklich? Da gibt’s aber nicht so viele Frauen, oder?”

Auf die erste Phrase antworte ich gerne mit dem naheliegenden Witz: “Ich auch nicht! Aber verraten Sie es nicht meinem Chef!” und auf die zweite würde ich am liebsten gar nicht antworten. Natürlich ist Small Talk dazu da, um über das Offensichliche zu plaudern, aber wenn ich nur jedes Mal einen Cent für jedes verwundertes Gesicht über meinen Beruf bekommen würde… Naja, ich würde vermutlich eh weiter das gleiche machen, das ich auch jetzt tue!

Wieso müssen wir immer so einen riesen Wind drum machen, was sich von ganz von alleine auflösen wird? Ich denke, das ist alles nur ein aufgebauschter Sturm im Wasserglas.

Aber, wo sind die Frauen?

Wo sind die Frauen?

Heute (12.4.2014) bin ich am BarCamp Graz und war bei den Session vom App Dev Camp, wobei ich (wiedermal) die einzige Frau war. Bei den letzten ViennaJS Meetups war ich eine der wenigen weiblichen, wobei man schon sagen muss, dass einige Langhaarige (und einige mit Brüsten ;) ) dabei waren.

Es gibt löbliche Veranstaltungen wie Rails Girls, die Frauen/Mädchen das Programmieren näher bringen sollen, oder Digitalista, ein Netzwerk nur für Frauen. Aber meine Frage ist: Brauchen wir Frauen denn das alles wirklich? Unterstreicht diese Aussondierung nicht noch zusätzlich, dass wir es nicht von allein schaffen und extra Hilfe brauchen? Wozu positive Diskriminierung wie Frauenquoten etc.? Ich hab noch nie einen Programmierclub gesehen, der dazu da war, nur Buben zu fördern – und glaubt mir, Frauen sind unter Burschen IMMER mehr als willkommen. Man kann z.B. in den Hackerclub Metalab in Wien reingehen und sich aufgrund der reinen Anwesenheit bewundern lassen.

Wie wärs, wenn wir einfach einmal so tun, als wär es ganz normal, dass es Frauen in der IT gibt? Reden wir lieber über dieses komische Völkchen der Geeks und Nerds. Das ist viel lustiger!

Frauen haben Vorteile in der IT

Selbstverständlich gibt es Leute, die Vorurteile haben, das möchte ich gar nicht leugnen. Der “gewöhnliche Alltagssexismus” aufgrund anerzogener Konventionen gehört ja fast schon zum Leben dazu wie das Koffein zum Morgen, und ich denke nicht, dass sich das bald stark ändern wird. Zwischen Männern und Frauen gibt es nun mal signifikante (körperliche) Unterschiede, die man nicht wegdiskutieren kann, also bekämpfen wir diese bitte nicht, sondern respektieren wir Grenzen und leben wir damit zusammen. Unterschiede sind Ungleichheiten, aber diese sollen nicht wertend behandelt werden.

Während meiner drei Studien an der TU Wien bin ich benachteiligt wie auch bevorzugt worden. Es gibt da eine lustige Geschichte mit einem Statistik-Professor, die ich jedem gern mal bei einem Bier erzähle, wo mein (weibliches) Auftreten Eindruck gemacht hat. Klar gibt es Unterschiede, wie man behandelt und behandelt wird, aber vieles hängt eher meiner Meinung nach mehr von Sympathie als mit dem Geschlecht ab. Und das kann jeder als Vorteil nutzen.

Frauen haben ihre Reize, das ist klar. Objektiv gesehen sind sie einfach hübscher anzusehen und mit einem kleinen Anstoß kann man (als Frau) das auch Nutzen. Ich plädiere für eine breite Charmoffensive von uns Frauen statt dem Gefühl, sich durchsetzen zu müssen und extra auf “männlich” zu tun und imaginären Spielregeln nachzujagen.

Nachdem ich bei knallgrau gearbeitet hab, hat mir einer meiner Ex-Chefs auch gesagt, dass sie extra wieder eine Entwicklerin anstellen wollten, da es das Team sehr gut auflockert. Das kann ich nur bestätigen. Ich hab das Gefühl, dass es bei “Würstchenparties” einfach etwas gröber zugeht (Stichwort: Machogehabe, Alphatierverhalten… sorry für die Verallgemeinerung) und Teams generell besser funktionieren, wenn sie ausgewogen sind.

Würstchenparty
Würstchenparty

Interessant ist, dass in vielen Branchen Leute berichten, dass sich die Atmosphäre ab der Inklusion der ersten Frau ändert, viel stärker als bei jeder weiteren. Mit anderen Worten: Der Unterschied liegt darin, ob mindestens eine Frau im Team ist, nicht darin, wie viele es sind.

Man kann und soll Frauen in IT-Teams stecken, genauso wie qualifizierte Leute mit unterschiedlichen Hintergründen etc. Diversität ist immer eine Bereicherung!

Gendern heißt (nicht) Ändern

Und noch ein Wort zum Gendern: Ich glaube, dass das gerade nur ein pseudo-altruistischer Trend ist, der auf lange Sicht sich nicht bestand hat. Wieso Unterschiede suchen, sie betonen, und dann versuchen sie wieder umständlich aufzulösen?

Ich hatte auch Diskussionen, ob ich nun das Binnen-I bei meiner Dissertation verwenden soll, oder die doppelte Schreibweise (etwa “der Benutzer und die Benutzerin”) und habe schließlich komplett drauf verzichtet zugunsten der Lesbarkeit des Textes (wobei die dopplelte Schreibung mir locker drei Seiten mehr Text gebracht hätte). Also hab ich eine kurze Erklärung im Vorwort geschrieben. Das reicht für mich, denn ist es nicht Feministisch genug, überhaupt eine Diss in technischen Wissenschaften auf der TU Wien zu schreiben?

Vergesst die Unterschiede

Es geht nicht darum, dass Frauen bevorzugt werden oder nicht. Ich finde, das ist sowieso die falsche Frage. Der “Kampf der Geschlechter” soll einfach ruhen gelassen und am besten gleich vergessen werden.

Wie wär’s, wenn wir nicht unsere Zeit damit verschwenden, Unterschiede zu suchen, sondern uns um ein konstuktives Miteinander bemühen! Chauvinismus gibt’s und ich denk, den werden wir auch nicht los, aber es hilft nicht, darüber zu jammern, sondern als gutes Beispiel eigene Zeichen zu setzen. Wer Unterschiede erwartet, wird auch welche finden, ich finde allerdings die Gemeinsamkeiten interessanter. Und das “Problem” (das keines ist), dass zu wenig Frauen in der IT sind, wird sich ganz von allein lösen.

Zur Person:

Dr. Barbara Ondrisek hat drei Studien an der TU Wien abgeschlossen und arbeitet seit 2001 erfolgreich größtenteils als Freelancer in der IT als Senior-Software-Entwickler, Java/Android-Entwickler und Scrum Master. Ohne “in” ;)

Ö1 Beitrag: Radiokolleg – Software in Frauenhand

Pionierinnen der Informatik (1-4). Gestaltung: Anna Masoner

Anna hat für Ö1 eine vierteilige Beitragsreihe zum Thema Frauen in der Informatik erstellt und unter anderem mich dafür interviewt.

Hier der gesamte Beitrag:

(ich komme etwa ab Minute 46)

Der Teasertext:

Alan Turing, John von Neumann und Konrad Zuse: die Erfindung des Computers, wird meist als eine Geschichte großer Männer dargestellt. Dass auch Frauen an der Entwicklung der ersten speicherprogrammierbaren Rechenmaschinen beteiligt waren, wird gern übersehen. Eine Ausnahme bildet die Englische Adelige Ada Lovelace. Im 19. Jahrhundert arbeitet sie gemeinsam mit dem Mathematiker Charles Babbage an einer mechanischen Rechenmaschine.

Sie wird deshalb gerne als erste Programmiererin bezeichnet, bevor es überhaupt den Computer gab. In den 1940er Jahren befand sich die Entwicklung der ersten Programmiersprachen und der Software für die riesigen Rechenmaschinen häufig in Frauenhand. Das Programmieren galt damals als Nebensache, eine Tätigkeit in der mathematisch interessierte Frauen brillieren konnten. Mit zunehmender auch wirtschaftlicher Bedeutung der Computerprogrammierung, entwickelte sich das Coden jedoch zur gut bezahlten Männerarbeit.

Die Tradition setzt sich bis heute fort. An Österreichs technischen Universitäten und Fachhochschulen studieren kaum 20 Prozent Frauen Informatik. Der von Zahlen besessene Hacker und technikaffine Nerd ist in unserer Gesellschaft beinahe per Definition ein Mann. Wieso entscheiden sich so wenig Frauen für einen technischen Beruf? Welche Konsequenzen hat der Gender Gap in der Informatik? Und wie lässt sich der Frauenanteil erhöhen?

Top 20 lines of a Klingon software developer

Top 20 lines of a Klingon software developer

  1. A TRUE Klingon warrior does not comment his code!
  2. This machine is a piece of GAGH! I need some quad core processors if I am to do battle with this code!
  3. I have challenged the entire ISO-9000 review team to a round of Bat-Leth practice on the holodeck. They will not concern us again.
  4. Behold the keyboard of Kalis! The greatest Klingon code warrior that ever lived!
  5. Defensive programming? Never! Klingon programs are always offensive. Yes, offensive programming is what we do best.
  6. Klingon programs don’t do accountancy. For that, you need a Ferengi programmer.
  7. Klingon function calls do not have ‘parameters’ – they have ‘arguments’ – and they ALWAYS WIN THEM.
  8. This code is a piece of crap! You have no honour!
  9. By filing this bug you have questioned my family honour. Prepare to die!
  10. I am without honour…my children are without honour… My father coded at the Battle of Kittimer…and…and…he… HE ALLOWED HIMSELF TO BE MICROMANAGED. <Shudder>
  11. You question the worthiness of my code?! I should kill you where you stand!
  12. Microsoft Cooperation is actually a secret Ferengi-Klingon alliance designed to cripple the Federation. The Ferengi are doing the marketing and the Klingons are writing the code.
  13. Specs are for the weak and timid!
  14. Klingons do not believe in indentation – except perhaps in the skulls of their project managers.
  15. Klingon search engines don’t just search the internet – they hunt!
  16. Klingons do not “release” software. Klingon software escapes, leaving a bloody trail of design engineers and quality assurance testers in its wake.
  17. Debugging? Klingons do not debug. Bugs are good for building up character in the user!
  18. As for project orders (requirements, goals): Klingons do not deliver; we EXECUTE. For the glory of the empire!
  19. Perhaps it IS a good day to die! I say we ship it!
  20. Qapla [also Kapla from the Klingon language: menaing “success” (or sometimes “absence of failure”)]

Old german version

Thread dumps, memory dump, and stack traces

1. Getting a Stack Trace

jstack -l [pid]

jstack is for java processes

2. Getting a Thread Dump

kill -3 [pid]

on unix

3. Surviving a OutOfMemoryException in Production

Sometimes you see an “OutOfMemoryException” in production and you need a memory dump of this process now to analyze the memory usage

jmap -J-d64 -dump:live,format=b,file=solr-memory-dump.bin [pid]
jmap generates a memory dump file solr-memory-dump.bin that can be used for further analysis

jhat -J-d64 -J-Xmx4096m solr-memory-dump.bin
jhat opens HTTP server on port ‘7000’