Nokia N900

Zusammen mit Helmut Hackl, Peter Höflehner und Philipp Nagele werde ich für ambuzzador und Nokia die kommenden Wochen das Nokia N900 testen. Alle Blog-Beiträge werden auf www.NokiaAppForum.com gefeatured.

An den aktivsten/interessiertesten Leser meines Blogs, der sich mit vielen Ideen rund um das N900 und neue Apps beteiligt, möchte ich dann das Gerät ebenfalls für ein paar Tage zum Testen vergeben.

Gegen Ende der Testaktion wird es einen Wettbewerb für Applikationen aus unterschiedlichen Bereichen geben. Im Februar folgt schließlich eine Mobile Developers Forum-Konferenz in Hagenberg rund um das Thema Maemo, an der ich ebenfalls teilnehmen werde.

Ich habe bereits bei der Testaktion fürs T-Mobile G1 und für das T-Mobile Pulse für ambuzzador und T-Mobile teilgenommen und bin mittlerweile Android-Jünger geworden. Daher bin ich auch sehr auf weitere Open Souce-Betriebssysteme für Mobiltelefone gespannt.

Ein kurzer Überblick über das N900

Vom Design und der Haptik gefällt mir das N900 schon mal sehr gut. Die herausschiebbare QWERTZ-Tastatur, die ich beim T-Mobile Pulse schmerzlich vermisst habe, ist beim N900 schmäler als beim G1, aber für zarte (Frauen-?)Finger gut zu bedienen. Das Gerät kommt mit einem 600 MHz Prozessor und 1 GB Arbeitsspeicher, einem 3,5-Inch Touchscreen mit mehreren Homescreens, einer 5MP-Carl Zeiss-Kamera, 32GB Speicher, WLAN, GPS, Quadband etc. und kleinen Spielereien, wie einem Ständer, sodass man das Gerät schräg aufstellen kann, um Filme zu sehen.

Das Gerät verwendet bereits den ab 2010 von der EU mittels Richtlinie geforderten Standard-Micro-USB-Anschluss.

Eine kleine Nerverei ist mir allerdings auch schon aufgefallen: Im Vergleich z.B. zum iPhone muss man auf das Display recht stark mit dem Finger Druck ausüben (“resistives” Display), damit die Geste erkannt wird.

Das Gerät kommt nicht mit Symbian als Betriebssystem, wie bei Nokia SmartPhones üblich, sondern mit dem Linux-Betriebssystem Maemo 5, das opensource ist und somit eine Konkurrenz zu Android darstellt.  Das Gerät hat ebenfalls als Konkurrenz zum iPhone App Store und Android Market den OVI Store, aus dem man teilweise kostenlose Applikationen herunterladen kann.

Im nächsten Beitrag werde ich mich den Applikationen widmen.

Hier sind eine recht gute kurze Review und eine recht lange Review des Gerätes zu finden.

Android Apps und T-Mobile Pulse

Seit geraumer Zeit verwende ich ja das T-Mobile G1 (aka HTC Dream) als privates Phone und habe daher schon einige Zeit mit Android verbracht.

Hier die Apps, die ich verwende:

  • Vorinstallierte Android Apps: Google Maps (auch als Öffi- und Fußweg-Planer!), Kalender, Email, Gmail, SMS, Google Talk, Chrome (Browser, Facebook nur über Browser), Musik (da braucht man einen HW-Adapter für Klingenstecker), Kamera, YouTube
  • Andere häufig benutze Apps vom Android Market: Twidroid (twitter), Netcounter (Datenverbrauch), Battery Graph (Akkuverbrauch), OI Dateimanager (File-Explorer), Close Everything (schließt offene Apps), OI Notepad, WeatherBug, OI Einkaufsliste, Skype Lite Beta, Greed (Feedreader), AndNav2! (Navigationssytem, vgl TomTom), Text-To-Speech Library Extended (braucht man für AndNav2!), barcoo (Barcode Scanner), qik (Video aufnehmen und gleich online stellen), Shazam (Erkennen von Musik vom Lautsprecher)
  • Widgets (auf Home-Screen): Brightness Toggle Widget, Headset Toggle Widget, Kalender
  • Spiele: Labyrinth Lite, Bubble Burst Lite, FML (Fuck My Life, lustige Geschichen), Pacman, Sudoku Free, Tic Tac Toe, Slide Puzzle, Android Space Invaders etc.
    Leider gibt es auf iPhone einige Spiele, die ich im Android vermisse, z.B. Fastlane, Pocket God, Vooch, Zooma, Stoneloops, Peggle.
  • System Apps vom Android Market: Camcorder, Compass, Bubble, JF Updater (Updaten auf andere Android-Firmeware-Versionen, geht nur bei gerootetem Android), Metal Detector, mp3tagger, Taschenlampe, APNdroid (ein und ausschalten der gesamten Netzwerkverbindung, im Ausland sinnvoll), Phonalyzr (Grafische Darstellung der Verwendung)

Wem das nicht reicht, marc (aka murdelta) hat auch eine kleine Liste mit Apps geschrieben, die er am Android Market entdeckt hat.

T-Mobile Pulse

t-mobile pulseDie Firmware verhält sich beim T-Mobile Pulse im Vergleich zum G1 sehr ähnlich. Ein paar kleine Features sind dazugekommen und die Icons für die Applikationen sehen etwas anders aus, aber im Wesentlichen ist alles beim Alten, sodass ich mich gut zurecht gefunden habe.

Leider hat uns T-Mobile dieses mal für die T-Mobile Pulse Testaktion (bei der G1 Aktion schon) kein Screenshot-Tool zur Verfügung gestellt, deswegen muss ich leider auf die Bilchen von anderen verweisen (siehe links).

Die Hardware ist sehr ansprechend, erinnert stark an das iPhone, weil es auch so rund ist und das Display etwas größer ist als das vom G1. Vom Gewicht her dürfte es sehr gleich sein. Die Anwendungen reagieren schnell, so wie ich es von anderen Android Phones auch gewöhnt bin.

t-mobile_pulseMein Eindruck vom T-Mobile Pulse hat sich zu meinem letzten Beitrag allerdings nicht verändert: Die herausschiebbare Tastatur fehlt mir sehr!

Die Software der Onscreen-Tastatur kann zwar durch andere Apps ersetzt werden, aber mir gehen die Tasten wirklich ab, da ich bei der Tippgeschwindigkeit sicher auf ein Drittel herunter gebremst werde. Mein mittlerweile gut trainiertes 10-Finger-auf-2-Daumen-System im Querformat ist durch ständiges Vertippen unbrauchbar geworden und zur iPhone-mäßigen ein-Zeigefinger-Tipperin fehlt mir irgendwie die Geduld – vor allem, seit ich weiß, dass es auch anders geht.

Daher bleibe ich vorerst beim G1 und freue mich schon auf Motorola Droid, ein Android Phone mit Android 2.0 (aka Eclair) und herausschiebbarer Tastatur, das in einigen Monaten kommen soll.

T-Mobile G1 YouTube-Channel

T-Mobile hat einen eigenen YouTube-Channel für das G1 eingerichtet (via florin), wo Google-Android Entwickler (oder hässliche Schauspieler ;) ) Features des T-Mobile G1 erklären.

In diesem Video hab ich z.B. erfahren, dass man in der Kontaktliste nach Text suchen kann, was ich nicht wusste, da ich bis jetzt zu faul war die Bedienungsanleitung zu lesen. Videos schauen auf dem G1 mit der YouTube-App funktioniert übrigens ganz wunderbar, allerdings wird nicht das volle Display ausgenutzt, wahrscheinlich um Bandbreite zu sparen.

Applikationen

twidroid

Was sehr toll am G1 ist, ist, dass man manche Applikationen immer im Hintergrund laufen lassen kann, bzw. auch sagen kann, dass sie beim Starten geladen werden, wie z.B. den Twitter-Client Twidroid. Der startet beim Hochfahren, läuft ständig im Hintergrund und lässt Benachrichtigungen aufpoppen, wenn was passiert. Übrigens wurde die Applikation Twidroid beim MBC09 von T-Mobile vorgestellt (via kigo).

Man kann auch Schnellstart-Tastenkombinationen für Apps bestimmen, so dass man möglichst viele Apps parallel laufen hat, was allerdings die Akkulaufzeit vermindert. Allerdings kann man den Akku, anders als beim iPhone, ganz einfach austauschen.

Musik-Abspielen geht auch sehr gut. Man kopiert die Files einfach auf die Speicherkarte, die automatisch vom G1 gelesen wird. Man braucht keine Synchronisationssoftware! Allerdings sind die Kopfhörer, wie bereits erwähnt, echt nicht die besten und zu groß für meine Ohren. Was auch ein nettes Feature ist, ist, dass man jedes beliebige MP3 als Klingelton (ohne Zwischenschritte oder Konvertierungsapplikationen) wählen kann.

Ob es in Zukunft iPhone-Gesten wie Multitouch auf dem G1 geben wird bzw. geben darf, ist nach dem neu ausgestellten Patent von Apple unklar.

Weitere G1 Aktionen

E-Media hat auch eine G1-Testaktion gestartet, siehe auch Scan von Eva. Zudem kann man am 30. und 31. Jänner das Gerät in allen Saturn-Shops testen, es werden zudem drei T-Mobile G1 inkl. 24-Monate-Vertrag verlost [via loki].

T-Mobile G1 – Hot or not?

Meine Notizen zum G1, was mir die letzten Tage aufgefallen ist.

Hot ..

Ein neuer Schub an Features soll mit einem Update namens Cupcake kommen, das bisher nur für Entwickler und noch nicht als Firmware-Update für das G1 verfügbar ist. Kommen wird unter anderem eine Video-Funktion, eine On-Screen-Tastatur, ein Taskmanager, ein Notepad und Auto-Display-Rotation. Hier sind einige Screenshots zu finden, wann das Firmware-Update von T-Mobile kommt, ist allerdings unklar.

Weitere Android Apps, die ich nach meinen ersten Erkundungen ausprobiert habe:

  • Qype Radar zeigt einem Restaurants in unmittelbarer Nähe mit Qype-Rezensionen an
  • Der Feedreader mit Google Reader Integration Greed funktioniert gut, man muss allerdings die Google-Zugangsdaten nochmal eingeben.
  • Manche der Spiele und Goodies wie CatBrick, PapiJump oder BonsaiBlast sind sooo lustig, aber auch zeitraubend, dass ich gleich wieder einige deinstallieren musste.
  • Integrationen von bestehenden Webapplikationen wie LastFM (mit aLastFM) und Wikipedia (mit Quickpedia) sind natürlich toll.
  • Mit OI Shoppinglist hat man den papierlosen Einkaufszettel.
  • OI Notepad ist eine einfache Text-Applikation für Notizen, das das bisherige Fehlen einer Original-App ausgleicht.
  • Mit PostBot verwendet die XMLRPC Schnittstelle, über die man z.B. vom G1 aus ins WordPress bloggen kann.
  • Speaking Notepad verwendet die Text-To-Speech Library und liest einem Notizen in verschiedenen Sprachen vor.
  • Eine Skype-Applikation vermisse ich irgendwie.

Man kann im Gegensatz zum iPhone mehrere Applikationen parallel laufen haben. So kann man z.B. aus einer App einen Browser starten oder ein Telefonat annehmen, ohne dass die offenen Apps geschlossen werden. Ein Taskmanager zur Verwaltung der laufenden Apps kommt mit dem Cupcake-Update (s.o.).

Das G1 wird allerdings schon ordentlich gehypet, so gibt es auch schon eine eigene Facebook-Gruppe T-Mobile G1. (Danke für den Hinweis, Robert).

Was sehr toll ist, ist die Gesten-gesteuerte Sicherung des Gerätes. Man gibt also keinen PIN zur Entsperrung des Geräts ein, sondern eine Reihenfolge von Zügen, siehe Video:

Die SMS werden Thread-mäßig zusammengefügt, also quasi der Kommunikationsstrang, den man mit einer Person hatte (vgl. iPhone).

Der Trackball ist eine sehr feine Sache, wenn man längere Texte schreibt, die man korrigieren/erweitern/ändern will.

Die Integration von meinen Kalender-Daten mit einem Thunderbird-Plugin in Google Calender und von dort auf das G1 ist übrigens reibungslos gegangen.

.. or not?

Die Akku-Laufzeit ist wirklich schlimm, wie ich bereits und auch Niko berichtete. Bei halbwegs ruhigem Gebrauch ohne GPS/WLAN, mit bissl Applikationen benutzen und telefonieren ist der Akku nach etwa einem Tag leer! Ich hoffe, dass das zu einer der Kinderkrankheiten gehört, die auch das iPhone befallen hat und durch Updates oder neue Akkus gelöst wird.

Was mir auch sauer aufgestoßen ist, ist dass kein Anschluss für gewöhnliche Kopfhörerstecker vorhanden ist, sondern muss man die billigen, mitgelieferten Kopfhörer für den USB-Port verwenden. Es gibt auch keinen Adapter, zumindest nicht im Lieferumfang, sodass ich meine geliebten Sennheiser-Kopfhörer für wahren Megabass-Musikgenuss nicht benutzen kann.

Flash wird weder im Google Chrome-Browser, noch in der Alternative Steel unterstützt, also wie beim iPhone.

Für kleine, zarte Frauenhände ist die Erreichung der mittleren Buchstaben auf der Tastatur (“Z” und “H”), die man im traditionellen Zehnfingersystem mit dem rechten Zeigefinger tippt, nur schwer mit dem rechten Daumen zu erreichen. Die Anordnung der Sonderzeichen ist auch recht merkwürdig (nach dem Bindestrich und Anführungszeichen etc. muss ich immer suchen), dafür ist das @-Zeichen doppelt vorhanden.

Mit Handschuhen kann man das Touchpad übrigens nicht benutzen. Aber bald wird es eh warm ;)

T-Mobile G1 telefoniert im Ausland heimlich nachhause & Multitouch auf G1

Nach einem Bericht auf golem.de ruft das US-amerikanische T-Mobile G1 bei Auslandsreisen zuhause an oder schreibt ungefragt SMS:

Besitzer eines US-amerikanischen G1-Modells sollten das Mobiltelefon bei Auslandsreisen zu Hause lassen, denn es baut ungefragt Internetverbindungen auf. Wird T-Mobiles G1 mit einer SIM-Karte eines anderen Netzbetreibers genutzt, sendet das Mobiltelefon kostenpflichtige Kurzmitteilungen. [..] Denn ganz gleich, was der Nutzer einstellt: T-Mobiles G1 baut immer wieder Datenverbindungen ins Internet auf. Dadurch entstehen bei einem Auslandsaufenthalt aufgrund der Roaminggebühren besonders hohe Kosten für die mobile Datennutzung. [..]

Nach den Erkenntnissen [des australischen Magazins] APC ist die von T-Mobile auf dem G1 installierte MyFaves-Applikation für den ungewollten SMS-Versand verantwortlich.

Wie es sich mit dem österreichischen Modell verhält, ist noch unklar. [via murdelta]

.

Übrigens ermöglicht ein Firmware-Update fürs G1 Multitouch. Wer den Patch ausprobiert hat, soll bitte berichten!

Erste Gehversuche mit dem G1

Das T-Mobile G1 (ehemals HTC G1 genannt) dürfte ein Versuch eines Hybrids von iPhone und Blackberry zu sein, da es auf der einen Seite ein glattes Touchpad und WLAN hat und andererseits eine Trackball und eine herausklappbare Tastatur – letzteres das coolste Feature.

Die Tastatur ist allerdings für Leute, die das 10-Finger-System beherrschen, etwas gewöhnungsbedürftig, da die Tasten etwas anders angeordnet sind als auf einer gewöhnlichen Tastatur. Also, nicht, dass man mit zehn Fingern schreiben könnte, aber beim Zwei-Daumen-System muss man am Anfang etwas suchen. So ist etwa die oberste Ziffernreihe um einem Tastenplatz nach rechts verschoben oder die Shift-Taste und der Punkt sind weiter unten, das Enter zu weit oben, etc. Aber halb so wild, die Tastatur ist wunderbar sanft zu bedienen.

Was kann das G1, außer UMTS, Bluetooth, 2GB internen Speicher, 3 MP Kamera, WLan, Schmetterlings-Aufkleber und GPS?

Mein erster Gehversuch war das GPS zu nutzen und mir eine Route für einen Weg mit dem Auto anzeigen zu lassen, was allerdings gar nicht gut geht. Das G1 beinhaltet selbstverständlich alle möglichen Google-Applikationen und Google Maps eignet sich, im Vergleich zu kommerzieller Navigationssoftware wie TomTom oder Navigon, wirklich gar nicht um von A nach B zu kommen.

Die Integration von Google-Applikationen ist natürlich eine Spitzenidee, wenn man denn auch alle benutzt. So muss ich mich z.B. noch mit der Integration des Kalenders herumschlagen.

Eines der coolsten Features des iPhones ist das automatische Umschwenken des Displays von Querformat auf Hochformat beim Drehen des Geräts, das beim G1 leider nicht geht. Das Display geht von Hoch- in Querformat, wenn man die Tastatur herausschiebt.

Das, was mich aber am meisten stört, ist dass das G1 derzeit nur exklusiv für T-Mobile-Kunden verfügbar ist und offenbar auch nur mit T-Mobile-SIM-Karten funktionieren wird.

das iphone ist bald geschichte!

bissl spät, aber doch…

aviel rubin testet einen prototypen des neuen iphone nachfolgers: “Adios iPhone

I was flying back from California last week, watching a video on my iPhone, and next to me was this guy who kept glancing at me and smirking. “Is that an iPhone?”, he finally asked. I nodded. “Humph,” he grunted and assumed an air of superiority. I was a bit taken aback so I asked him why he didn’t like iPhones. “Oh,” he said, “they’re okay, I guess,” and then he mumbled under his breath “if you are into that sort of thing.” I couldn’t just let that go, so I asked him if he had ever actually used an iPhone.

He looked around as if to see if anyone else was looking, and gave me a conspiratorial smile. “I’ve got something to show you,” he said. And he proceeded to pull out a tiny gadget that looked like an earpiece for a phone. “Check out my device,” he said. “It’s an integrated PDA, phone, GPS and HD multimedia station.” I asked him how he dialed the phone, and he said that it uses a built-in address book with voice recognition. You just say a name , and it looks it up in your address book and dials. What about names that aren’t in the address book? He says that since the device is always online, it does a directory search over the Internet and tries to find a match that way. But, how do you know what number it found? There’s no display! Before I understood what was going on, he removed a contact lens from his eye and asked me to put it in. I thought this was crazy. But, he had a liquid that he sprayed on it to clean it. Still skeptical, I popped it into my eye, and I was completely blown away. As if floating in air was a transparent view of a screen with a phone style interface. “Now,” he said, “use your pupil to navigate the cursor, and crunch your jaw to click. Right side of the mouth for right click, left side for regular click, and bite your tongue to scroll.” It took me a little practice, but I was soon able to move things around the screen with ease. I could see as if I was looking at a computer screen. It was like nothing I’ve ever seen before. And then he played a movie for me. Unbelievable resolution, and hi fidelity sound. The growing pain in my tongue was the only downside I could see to this device.

The “phone” had a full fledged PDA interface. It had video watching mode, an Internet browser, visual voicemail, and many other features that I had never even heard of. I asked my new friend where he got this, and he said that it is a prototype of a new product he invented that he is calling the EyePhone. He had a few glitches to work out, and then he was going to try to commercialize it. I volunteered on the spot to be a beta tester for him, and he agreed. I now have a room full of these test devices, and a year’s supply of Hi Definition contact lenses. Needless to say, I am dumping my iPhone.

So, if you ever see me staring off into space with a blank look, it’s not that I’m ignoring you; I’m probably just reading email or looking something up in my calendar, perhaps checking to see what happened on April 1.

ps. april, april ;)