G1: RC33 auf Cupcake 1.5

Gleich vorab: Man verliert alle Daten, die nicht gesynct werden (SMS, installierte Programme…). Nachmachen auf eigene Gefahr und Verantwortung!
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Hier meine Schritte des Upgrades von RC33 auf Cupcake 1.5:

Wer, wie ich, zu voreilig war und das vom Provider gepushte Upgrade nicht abwarten wollte, jetzt aber auf dem RC33 festsaß, hat eine weitere Möglichkeit Cupcake zu installieren.

Leider muss man zunächst das Gerät rooten, ein Downgrade auf RC7 machen, danach wieder Upgraden auf RC9 (in meinem Fall JF) und dann kommt endlich Cupcake 1.5. drauf:

Nach einem mehrstündigen Versuch ein Goldcard Image zu erstellen (es gibt zig Anleitungen im Internet), ohne Erfolg zu haben, habe ich mir jenes auf der Micro SD Karte eines Bekannten geborgt. Das Problem war zuerst, das Image über ein Windows Mobile Gerät zu erzeugen, obwohl ich eines zuhause hatte, dann konnte ich nicht die Seriennummer der Micro SD Karte herauszufinden, da ich mir das Geld für QMAT sparen wollte. Das Goldcard Image kann man sich übrigens kostenlos per Email zuschicken lassen, allerdings konnte ich dieses Image nicht auf meine Micro SD Karte mit dem Linux-Befehl “dd” erzeugen etc. …

Mit dem Goldcard Image meines Bekannten konnte ich das G1 rooten, danach kam RC7 drauf.

Von RC7 kann man wieder auf RC9 upgraden, bzw. hab ich das gemoddete RC9 (deutsch) von JesusFerke nach dieser Anleitung aufgespielt.

Von hier an am besten den JF Updater aus dem Android Market installieren, denn so bekommt man in Zukunft alle Up- und Downgrades spielend leicht aufs G1. Ich habe zuerst das JF RC9 v.1.43 UK, da ich wieder die Deutsche Sprache zur Auswahl wollte, aber dann hat mich doch 1.5 Cupcake gelockt (leider noch nicht in Deutsch).

Umstellung G1 von T-Mobile auf Orange

Da wir vom Veranstalter T-Mobile auf T-Mobile gesperrte Geräte bekommen haben und ich trotz mehrmaligem Nachfragen keinen Freischaltcode bekommen habe, musste ich mich nun selbst um ein SIM-Unlock kümmern. Die Testaktion ist vorbei und wir mussten die SIM-Karten zurückgeben. Es gibt eine Reihe von Anbietern solcher Services, aus Kostengründen hab ich mich für einen entschieden, der nur 17,5€ kostete und die Abwicklung über PayPal erledigte. Innerhalb von 5 min lieferte dieser Dient den funktionierenden Code per Mail.

Der nächste Schritt war ein Datenpaket bei Orange, dem Mobilfunkanbieter meines Vertrauens (gezwungenermaßen, wegen 2-Jahre Knebelvertrag), zu erweben. Leider ist da Orange etwas teurer, bei Drei hätte es günstigere Angebote gegeben. Ich hoffe, ich komme mit 250MB / Monat aus. Ein netter Aspekt war, dass ich das Datenpaket auch mitten im Abrechnungsmonat freischalten lassen konnte, aber nur aliquot zahle, wobei mir das volle Volumen zur Verfügung steht.

Der letzte Schritt war noch das Eintragen eines neuen APN, um auch Zugang vom freigeschalteten G1 ins Internet und nicht nur zum Mobilfunknetz zu bekommen. Hier hat mir dieser Link bei den Einstellungen geholfen. Nochmal zum mitschreiben:

Orange Web
Name: orange
APN: web.one.at
Proxy: leer
Port: leer
Username: web
Password: web
Server: *
MMSC: http://mmsc.one.at/mms/wapenc
MMS proxy: 194.024.128.118
MMS port: 8080
MCC: 232
MNC: 05
APN type: default
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Orange MMS

Name: Orange mms
APN: mms.one.at
Proxy: leer
Port: leer
Username: mms
Password: mms
Server: *
MMSC: http://mmsc.one.at/mms/wapenc
MMS proxy: 194.024.128.118
MMS port: 8080
MCC: 232
MNC: 05
APN type: mms

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Jetzt funktioniert alles gut und ich bin weiterhin glückliche Benutzerin eines G1.

Zeitschriftenbeitrag: “Risiken von E-Voting”

Mein Beitrag für das wissenschaftliche Journal Informatik-Spektrum (Springer Verlag), der das Problem bei E-Voting und den Vorteil von Papierwahlen (siehe auch Aktion papierwahl.at) zusammenfasst:

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Risiken von E-Voting – Sicherheit und Probleme elektronischer Wahlen
Zeitschrift Informatik-Spektrum
Verlag Springer Berlin / Heidelberg
ISSN 0170-6012 (Print) 1432-122X (Online)
Kategorie HAUPTBEITRAG
DOI 10.1007/s00287-009-0341-x
Fachgebiete Informatik
SpringerLink Date Freitag, 3. April 2009
pdf_iconPDF (181,7 KB)

Zusammenfassung E-Voting ist ein sehr kontroverses Gebiet. Die Wahlbeteiligung nimmt kontinuierlich ab, weshalb einige Politiker meinen, ein Allheilmittel entdeckt zu haben: Internetwahlen als zusätzliche Wahlmethode. Obwohl IT-Experten und Datenschutzrechts-Spezialisten sich gegen elektronische Wahlen aussprechen, wird es in Österreich bei der kommenden Wahl der Österreichischen HochschülerInnenschaft im Frühling 2009 dennoch einen Echtwahlversuch mit Internetwahlen geben. Die Vorteile von E-Voting wie Erhöhung der Wahlbeteiligung durch zusätzliche Wahlkanäle und Kostenersparnis wurden allerdings durch Studien bereits entkräftet: Durch elektronische Verfahren seien vielmehr die Wahlrechtsgrundsätze gefährdet und die Transparenz des Wahlvorgangs ginge verloren, meinen Kritiker.

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PS. Danke Michaela Chiaki Ripplinger von communicate for you fürs Korrekturlesen!

Neuer Job, neues Glück – bei HP!

Nach etwas mehr als zwei Jahren im “Staatsdienst”, habe ich mich vom BMLV+S getrennt und bin auf die gute Seite der Macht gewechselt – wieder mal vom Kunden zum Lieferanten, wie ich es damals bereits beim Wechsel von der Telekom Austria zu Knallgrau gemacht habe. Bei diesem Wechsel hat sich allerdings auch eine großzügige berufliche Weiterentwicklung vollzogen, da ich nun nicht mehr als Senior-Software-Entwickler, sondern als Software Architekt bei Hewlett-Packard arbeite, zum Teil auch im Pre-Sales-Bereich.

Vom Fleck weg überzeugt hat mich das super moderne Büro mit ergonomischen Tischen und Dockingstations mit Monitoren etc. für die Mitarbeiter-Notebooks …

… und das Konzept des sogenannten “e-clubs”, ein Bereich, in dem gratis Frühstück angeboten wird, gratis Kaffee (u.a. Lavazza!) und als Socializing-Bereich dient.

HP bietet eine Reihe von Benefits für seine Mitarbeiter wie neue Firmen-Smartphones, Mitarbeiterpreise bei Hardware, gestütztes Essen in den Eurest-Kantinen im Euro-Plaza

… Duschen für Jogger und Radfahrer, Betriebsarzt, Mitarbeiterkonditionen bei diversen Firmen, Firmenveranstaltungen (am ersten Tag hab ich einen roten HP-Sweater wegen einer Kampagne geschenkt bekommen!) und vieles mehr. Hier sind noch mehr Fotos vom Office (hier auch von Dieter) zu finden.

Teleworking wird bei HP groß geschrieben, wobei viele Mitarbeiter sogenannte “mobile Arbeitsplätze” bekleiden. Somit ist Homeoffice möglich und wird auch gefördert – so auch bei mir. Ein Gleitzeit-Modell bietet flexible Arbeitszeiten. Auf den ersten Blick also ein fabelhafter Arbeitgeber!

Kompetente Mitarbeiter haben sich am Anfang um mich bemüht und mir bei den bürokratischen Hürden geholfen. Ein Mentoring-Programm hat mir einen “Großen Bruder” bei HP geschenkt, der sich um mich kümmert ;) . Neue Projekte warten schon auf mich und ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird.

G1 Neuigkeiten und neue Apps

Langsam merke ich, dass ich schon etwas vom G1 “gesättigt” bin, sprich der cooles-neues-Gaget-Status verschwindet langsam und das Gerät fühlt sich fast schon alltäglich an. Dennoch gibt es einiges Neues:

Weitere Tipps zum Akku-Sparen kann man hier finden. Ich selbst hab auch noch einen Tipp von mihi bekommen, dass man die automatische Synchronisation abschalten soll. Ich bin aber nicht so zufrieden damit, da man dann händisch die Sync anstarten muss, auch wenn sich so angeblich Akkulaufzeiten von bis zu 4 Tagen ergeben haben sollen.

Nach dem Amazon-MP3-Start in Deutschland folgt hoffentlich bald der in Österreich.

Eine schöne Übersicht an Zubehör wurde von taz empfohlen.

Apps

imeem, das ca. so ist wie lastFM, nur viel besser, wurde mir von einigen Seiten empfohlen, allerdings ist die App nur für eingeloggte User verfügbar und man muss seine MP3s auf einen Server hochladen. Also nix für mich.

Ich habe vor kurzem einen Härtetest mit AndNav2 als TomTom-Echtzeitnavigatingsersatz auf dem G1 gemacht und war sehr erstaunt, dass es eigentlich sehr gut funktioniert. Wenn man die App mit deutschen Sprachansagen betreiben möchte, hört es sich allerdings wirklich wie ein Android an, da die Text-To-Speech-Library zum automatischen Übersetzen verwendet wird. Die Applikation kann man nicht über den Android Market beziehen, sondern muss sich das Install-File direkt vom Hersteller auf der Website herunterladen.

Als TaskManager-Ersatz hab ich neben der Standardfunktion der Home-Taste (2sec Drücken zeigt die letzten geöffneten Apps an!) auch noch folgendes zur Kontrolle der laufenden Prozesse verwendet: Close Everything (sagt eigentlich schon alles) und Task Switcher, der laufende Tasks anzeigt und zu beliebigen laufenden Apps wechselt.

Ben hat mir ein liebes Spiel gezeigt: Bei Scrambled Net kann man Komponenten verschieben, damit alle Rechner in einem Netz verbunden sind.

Auf dem White Board kann man kritzeln.

Terminal Emulator simuliert eine Shell.

aCurrency als Währungsumrechner, nicht unbedingt tagaktuell.

Stopwatch ist eine rudimentäre Stoppuhr.

BuzzOff ist eine Art Locale-Derivat, da es das Gerät von stumm auf “lautvoll” schaltet, wenn man sich von einem bestimmten geographischen Punkt z.B. vom Kino wegbewegt.

Weitere Apps für’s Google G1 werden u.a. auch hier vorgestellt.

Buchbesprechung: Agile Softwareentwicklung

Nach meiner letzten Buchbesprechung über “Scrum” habe ich mich weiterhin mit dem Thema auseinandergesetzt und habe nun eine neue Rezension für die Wirtschaftsinformatik geschrieben:

» Zur Bestellung

Agile Softwareentwicklung
von Wolf-Gideon Bleek, Henning Wolf

dpunkt
ISBN 978-3898644730

29.00 €

Rezensent: Barbara Ondrisek, Wien

Die Einführung agiler Modelle in Softwareentwicklungsprojekte gestaltet sich häufig recht schwierig, hier will das Buch „Agile Softwareentwicklung“ den Einstieg erleichtern. Methodenunabhängig werden die Konzepte hinter agilen Denkweisen erläutert und mit Enthusiasmus die Vorteile zu traditionellen Vorgehensweisen herausgestrichen.
Allgemeine agile Prinzipien wie frühe und häufige Auslieferung, Kommunikation und Feedback, Einfachheit im Sinne von Reduktion sind der Kern der agilen Einstellung. Der Mensch steht im Vordergrund und strikte Prozesse werden durch flexible ersetzt. Mit agilen Methoden werden iterativ wachsende, lauffähige Software-Produkte hergestellt, wobei auf enge Zusammenarbeit mit dem Kunden geachtet wird. Reaktionen auf Veränderungen, wie auch ständiges Lernen und Verbesserungen am Prozess sind wesentliche Bestandteile eines agilen Projekts.

Nach Erklärung der allgemeinen Prinzipien der agilen Softwareentwicklung und der Vorstellung des agilen Manifests folgt der Kernbestandteil des Buches, in dem verschiedene Fragestellungen behandelt werden. Es werden hierbei drei Sichtweisen unterschieden: Management, Team und Entwicklung. In Bezug zu diesen Perspektiven werden verschiedene Probleme bzw. Herausforderungen, die in Projekten vorkommen, in einzelnen Kapiteln thematisiert.

Das Buch ist iterativ mit einem Frage-Antwort-Zyklus aufgebaut. Pro Kapitel wird die Fragestellung erklärt, danach wird die agile Sichtweise ausgeführt und letztlich die agile Lösung vorgestellt. Hierbei wird nicht eine einzelne Methode präferiert, sondern es werden verschiedene Modelle beschrieben.

Es werden Praktiken verschiedener Ansätze diskutiert und empfohlen, wie Pair Programming, Continuous Integration oder Nightly Builds. Verschiedene Designprinzipien wie z.B. „Don’t repeat yourself“ werden zudem erklärt. Zuletzt wird ein Überblick über die drei weit verbreiteten agilen Methoden eXtreme Programming, Scrum und Feature Driven Development gegeben.

Der Schlüssel agiler Methoden ist die Rückkopplung in möglichst kurzen Zyklen, ständiges Lernen und eine sich daraus ergebende ständige Verbesserung. Das Buch kann begleitend zu einem neuen Projekt gelesen werden oder als Nachschlagewerk dienen. Es setzt ein gewisses Grundwissen voraus, das Personen, die in der Softwareentwicklung tätig sind, aufbringen. Es ist daher weniger für Programmieranfänger, sondern eher für erfahrene Entwickler wie auch das Management gedacht.

Radio Netwatcher: Kann eVoting die Wahlzelle ersetzen?

Ich bin nach dem Beitrag für Ö1 Digital.Leben schon wieder im Radio! (Dieser Beitrag ist auch auf papierwahl.at zu finden)

Einzelsendung: Radio Netwatcher vom 6.3.2009 – q/talk, Di, 24.2., 20.00: “Kann eVoting die Wahlzelle ersetzen?” auf Radio ORANGE 94.0

Gerda Marx Universität Wien, Staatsrecht und Robert Krimmer e-voting.cc haben mit mir als Vertreterin der Gegenbewegung papierwahl.at im Rahmen der Podiumsdiskussion q/talk der q/uintessenz “Demokratie 2.0 oder wenn Wahlcomputer für uns wählen” über E-Voting debattiert. Moderiert hat Georg Markus Kainz. Die ersten 55 Minuten des Talks wurden im Rahmen dieses Beitrags ausgestrahlt. Die zweite Hälfte kommt im nächsten Beitrag von Radio Netwatcher.

Hier das MP3 oder als Stream vom Radiobeitrag zum Anhören (ich komm ca ab der 18. Minute).

e-voting qtalk

T-Mobile G1: Neuigkeiten vom Android Market

Die bereits beworbene SanDisk microSDHC 16GB funktioniert übrigens ganz wunderbar beim G1. Daher bin ich auch dazugekommen einen Teil meiner MP3-Sammlung auf das G1 zu kopieren. Hier bin ich allerdings auf das Problem gestoßen, dass iTunes irgendeinen komischen Tag-Standard benutzt und so die Metadaten irgendwie nicht gepasst haben. Nachträgliches MP3 Tagging am G1 geht mit dem original MP3-Player nicht, auch nicht mit TuneWiki, die kleine App mp3tagger vom Android Market kann das aber.

Aus aktuellem Anlass habe ich mich auch mit den Podcast-Playern rumgespielt. Der mit Android mitgelieferte Feedreader Greed kann im Gegensatz zu seinem großen Bruder Google Reader leider keine Podcasts abspielen, dafür kann das DoggCatcher sehr gut. Alternativen wie ACast und PodWeasel (lite) haben auf meinem G1 mit dem einen Testfeed nicht funktioniert.

Updatefunktion bei Bezahlsoftware für den Android Market ist angeblich fehlerhaft (golem).

Neue Nvidia Tegra “Computer-on-a-Chip”-Prozessoren unterstützen Android (fuzo).

Durch harten Wettkampf bei Handy-Betriebssystemen wird geschätzt, dass 2015 Android eine Vorreiterrolle am Markt haben wird (fuzo).

Meine Teilnahme an der Podiumsdiskussion von q/uintessenz

Dieser Artikel findet sich in leicht abgeänderter Form auch auf papierwahl.at

E-Voting q/talk Facebook

Beim letzten q/talk von q/uintessenz am 24.2. zum Thema “Demokratie 2.0 oder wenn Wahlcomputer für uns wählen” (Event auf Facebook) im Wiener Museumsquartier habe ich als Repräsentantin von papierwahl.at mit Gerda Marx Universität Wien, Staatsrecht und Robert Krimmer e-voting.cc im Rahmen einer Podiumsdiskussion über E-Voting debattiert. Moderiert hat Georg Markus Kainz.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht und es gab viele Publikumsfragen, wodurch auch die Dauer von zwei Stunden deutlich überzogen wurde. Für mich persönlich war es eine Premiere, da ich bisher zwar einige (wissenschaftliche) Vorträge und neuerdings auch Interviews gegeben habe, Diskussionen haben aber ein gewisses Überraschungselement, das sehr herausfordernd ist.

Es gibt Fotos, Audio- und Videomitschnitte, die aber noch überarbeitet werden müssen, daher erst in kurzer Zeit verfügbar sind. Ein Radiobeitrag wird demnächst als Spezialausgabe der Sendung Netwatcher in Wien auf Radio ORANGE 94.0 kommen. Hier ein Foto von den Zuschauern, andere Materialien folgen noch.

qtalk

[via Netwatcher]

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q/uintessenz auf Facebook

Anroid-Apps für das T-Mobile G1

Nach meinen letzten Empfehlungen (hier, hier, hier, hier oder hier) weitere lustige und/oder nützliche Android Applikationen vom Android Market:

PAC-MAN by Namco Ein Klassiker unter den Spielen. Einen E-Voting-Pacman gibts übrigens auf papierwahl.at zu sehen ;)

IPhonulator eine sehr lustige App, mit der man seine iPhone-Freunde überraschen kann.

Crickets einschalten und dem Zirpen lauschen.

Steamy Window, auf das man Botschaften schreiben kann, die durch Pusten auf das Micro wieder verschwinden.

Sketch-A-Etch ist eine Zaubertafel. Dieses Spielzeug hab ich als Kind geliebt.

Ratlos?! Dem Magic 8-Ball eine Frage stellen, schütteln und eine Antwort kommt sofort.

Kaleidoscope schütteln und es zeigt sich ein neues Kaleidoskop-Bild.

The Schwartz Unsheathed eine App, mit der man ein StarWars-Laserschwert simulieren kann.

Bubble, wenn man mal keine Wasserwaage zur Verfügung hat.

Battery Graph sehr nützlich, denn hier sieht man welche Nutzung welches Services am meisten Akku verbraucht.

Dark Keys für jene, die auf ihrem weißen G1 die Tastaturhintergrundbeleuchtung ausschalten wollen. Mich persönlich stört die Hintergrundbeleuchtung allerdings nicht.

Power Manager zum Sparen von Akkuleistung, allerdings nichts Neues, da man diese Einstellungen auch mit Locale vornehmen kann, z.B. bei 50% Akkuleistung dimme das Display.

MyBackup zu Sichern der Programme und Einstellungen. Wenn man z.B. manuelle Updates oder Downgrades macht.

Telnet nur was für die, die wissen was Telnet ist ;)

My Tracks zum Aufzeichnen von GPS-Daten (Empfehlung von Peter), die man auch in andere Apps exportieren kann.

Weitere News

Bei der T-Mobile G1 Testaktion mobileblogger.at kamen 5 neue Tester dazu: Robert, endlich eine zweite Frau: Jana, Hans-Peter, Sebastian und Fabian. Sie wurden aus den Bewerbern um den 10. G1 Test-Platz ausgewählt [via mobileblogger.at].

Wie auch viele andere Hersteller von mobilen Endgeräten wie LG, Samsung und HTC plant nun Asus ein Netbook mit Android.

Google denkt an 20% Kostenersparnis bei Android-Handies im Gegensatz zu Geräten anderer Hersteller, da das OS gratis ist.

…und nicht nur mich begeistern die Google-Schmetterlinge.